Im fünften Workshop des Innovationsverbundes Nachhaltiger Mittelstand haben sich die Mitgliedsunternehmen über die Möglichkeiten und Grenzen des Multichannel als Vertriebskanal informiert. Der Koordinator des Verbundes Dr. Holger Petersen führte die Unternehmensvertreter und Unternehmensvertreterinnen durch die Meilensteine der Warendistribution und zeigte die jeweilige Nachhaltigkeitsrelevanz auf. Der Geschäftsführer von tabulor Christian Greve nahm die Verbundmitglieder mit in die Welt des Netzes und diskutierte verschiedene Möglichkeiten, wie und wo sich Unternehmen über google platzieren können, um verschiedene Kundentypen gezielt anzusprechen.
„Nachhaltigkeitsorientierte Anbieter sehen sich einer Vielzahl an Vertriebskanälen gegenüber, etwa von stationären Geschäftsstellen bis hin zu virtuellen Plattformen auf unterschiedlichen Endgeräten wie Smartphone, iPad oder PC,“ fasste Petersen zusammen. Wie eine erfolgreiche Verknüpfung dieser „realen“ mit der „virtuellen“ Welt erfolgen kann, demonstrierte Benjamin Brüser, Geschäftsführer von Emmas Enkel aus Düsseldorf.
Zur Vertiefung der Fachvorträge waren die Unternehmensvertreter gefordert, ihre bestehenden Vertriebskanäle zu reflektieren und zu prüfen, ob bestimmte neue Kundengruppen auch zu ihrem jeweiligen Unternehmen finden würden. „Das Internet ist eine zentrale Plattform für Kunden, sich Informationen zu Produkten aber auch zu den Unternehmen zu beschaffen. Aber auch klassische Wege wie Kataloge und Messen wie auch das Laufkundengeschäft bleiben wichtig“ fasste Johanna Klewitz, die den Workshop leitete, zusammen. Gleichzeitig eröffnet das Internet insbesondere Nischenanbietern neue Möglichkeiten, Kunden gezielt über das Netz anzusprechen wie z.B. die heranwachsende Generation an LoMoSos (Local, Mobile, Social). Eine kluge Kombination aus traditionellen Vertriebskanälen und neuen Tools im Netz bietet insbesondere kleinen und regionalen Anbietern gute Möglichkeiten, sich geschickt im Netz zu platzieren, führte Greve an.
Zum Abschluss der Veranstaltung diskutierten Michael Riethmüller, Geschäftsführer von RavensBuch, und Jan Orthey, Geschäftsführer von Lünebuch, das Potenzial der buylocal Initiative für die Region Lüneburg und darüber hinaus mit den Unternehmensvertretern und Unternehmensvertreterinnen. Diese entstehende Initiative zielt darauf, den regionalen und nachhaltigen Einzelhandel zu stärken.
Der Innovationsverbund „Nachhaltiger Mittelstand“ bearbeitet in seinem nächsten Workshop im August 2012 das Thema „Innovationsmanagement“. Ziel des Verbundes im Innovations-Inkubator Lüneburg ist es, das innovative Potenzial regionaler Mittelständler aus Handwerk, Handel und Industrie mit dem Wissen von Fachleuten aus der Praxis und aus der Forschung zu unterstützen.
Interessierte finden weitere Informationen zum Verbund „Nachhaltiger Mittelstand“ unter www.leuphana.de/inami


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Trotz des neuen Marketing approaches, des neuen Logos, des neuen Namens und der Neuausrichtung im Detail, hoffe ich jecodh auch, dass im Zuge dieser Umstrukturierung, die Lehre an sich verbessert wird, und der Campus Suderburg seine Pluspunkte ausspielen kann. Hmm.Naja.Es muss ja auch unersch tterliche Optimisten geben.Aber ich bin mir sicher, der Campus Suderburg kann seine St rken ausspielen. Denn das neue Audimax muss ja auch geplant und gebaut werden, ein paar HandwerkerInnen sind da sicher gerne gesehen Vor allem: es ist ja alles so im stillen K mmerlein geschehen, ohne dass auch nur irgendwer das mitbekommen hat. Das mag Vor- und Nachteile haben, ist aber auf jeden Fall eher untypisch f r die ansonsten demokratische Hochschullandschaft. Darf ich mir erlauben, den gesch tzten Blog-Betreiber darauf zu verweisen, das Leuphana tats chlich Vorbild und Modell ist: f r die Tranformation der halbwegs demokratisch organisierten Statusgruppen-Universit t hin zu einer unternehmerisch t tigen Hochschule mit effizienten Entscheidungstrukturen Beispielsweise die Entscheidung zum Bau des Audimax scheint mir da exemplarisch zu sein. W hrend der Stadtrat seine (finanzielle) Baubeteiligung beschlie t, werden die Baupl ne an der Universit t noch im Konjunktiv 2 gehandhabt.