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Inkubator-Projekte präsentieren sich auf Lüneburger Umweltmesse

Der Innovations-Inkubator hat sich mit vier Projekten auf der 18. Lüneburger Umweltmesse präsentiert: Neben dem „Innovationsverbund Nachhaltiger Mittelstand“ und dem Team der „Regionalen Vernetzung“ waren die Forschungsprojekte „Schlüsselfaktor Ressourceneffizienz“ von Prof. Dr. Thomas Schomerus und „Nachweis von NSO-Heterozyklen“ von Prof. Dr. Wolfgang Ruck am Institut für Umweltchemie auf der Messe vertreten.

„Wir haben interessante Gespräche mit Unternehmen, Studierenden und Bürgern geführt“, sagt Matthias Schock vom Innovationsverbund Nachhaltiger Mittelstand. Alle Besucher hätten sich positiv über die Leuphana als Wissenschaftsstandort in der Region geäußert. Ein Unternehmen zeigte Interesse an einer Mitarbeit im Innovationsverbund Nachhaltiger Mittelstand. Prof. Dr. Schomerus diskutierte mit einer Gruppe von Interessierten über das zum 1. Juni in Kraft getretene Kreislaufwirtschaftsgesetz und über Abfallvermeidung. Das Team der „Regionalen Vernetzung“ stellte die verschiedenen Kooperationsmöglichkeiten für Unternehmen mit dem Innovations-Inkubator dar. Es ist Ansprechpartner für die Vernetzung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Leuphana mit regionalen Akteuren aus der Wirtschaft und Öffentlichkeit.

Seit 27 Jahren findet die Lüneburger Umweltmesse in regelmäßigen Abständen statt. Veranstalter ist der Verein „Technik-Umwelt-Natur“ (TUN e.V.). Ziel der Umweltmesse ist, über Neuerungen auf dem ökologischen Markt in Wirtschaft und Gesellschaft zu informieren, wie Regenerative Energien, Grüne Finanzen sowie Mobilität und Ernährung.