Jahr: 2012

Stipendien für den MBA Sustainability Management für 2014 zu vergeben

Ausschreibung: Stipendium der Hans-Sauer-Stiftung für das Studium des MBA Sustainability Management In Zusammenarbeit mit der gemeinnützigen Hans-Sauer-Stiftung (München) bietet das Centre for Sustainability Management zwei Studienbewerberinnen bzw. -bewerbern auch im Jahr 2014 wieder ein Stipendium für das Studium des MBA Sustainability Management an. Durch die Stipendien sollen hoch motivierte Persönlichkeiten gefördert werden, die sich durch überdurchschnittliches Engagement im Nachhaltigkeitsbereich auszeichnen. Als Gegenleistung wird von den Stipendiatinnen bzw. Stipendiaten erwartet, über die Dauer des Studiums hinweg regelmäßig kurze Erlebnisberichte und Beiträge aus dem Studienalltag auf der Webseite der Hans-Sauer-Stiftung zu veröffentlichen.

CSM Doktorand gewinnt den Best-Paper Award der EABIS PhD-Konferenz

Die EABIS (Academy of Business in Society) ist eine internationale Allianz aus Unternehmen, Universitäten und Business Schools die sich zum Ziel gesetzt hat nachhaltiges Wirtschaften durch eine intensive Zusammenarbeit, Forschung und Lehre zu unterstützen. Die Leuphana Universität Lüneburg ist Mitglied dieses Netzwerks, das bereits aus über 100 Institutionen besteht und weiter wächst.

Sustainable Supply Chain Management im globalen Kontext

Eine Veröffentlichung von 2011, die wir Ihnen deswegen allerdings nicht vorenthalten wollen: „Das Management globaler Supply Chains mit einer Vielzahl von Lieferanten aus teils sehr unterschiedlichen sozio-ökonomischen Kontexten ist durch hohe Komplexität gekennzeichnet. Die zunehmend geforderte Integration ökologischer und sozialer Aspekte in das konventionelle Lieferkettenmanagement, wie es durch das Sustainable Supply Chain Management (SSCM) repräsentiert wird, steigert diese Komplexität zusätzlich. Damit stellt sich die Frage, wie das SSCM in der Unternehmenspraxis umgesetzt wird.

Stellenausschreibung am CSM

Gesucht wird 1 Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in im Bereich Verbundmanagement Nachhaltigkeitswissenschaften im Innovations- und Transferverbund Nachhaltiger Mittelstand. Mehr Informationen zur Ausschreibung: http://www.leuphana.de/inkubator/aktuell/stellenausschreibungen/ansicht/datum/2012/06/26/1-wissenschaftlicher-mitarbeiterin-im-bereich-verbundmanagement-nachhaltigkeitswissenschaften-im-i.html

Beiträge zum Thema „Managing and measuring sustainability performance of supply chains“ gesucht.

The sustainability of supply chains and their management by organizations are of growing significance to businesses keen to gain a competitive advantage, or to industries which are risk sensitive to the environment or social issues. Yet, with the exception of sustainability assessments in pilot studies, research-based life cycle assessments, selected certification of green products, or demonstration cases, companies have largely struggled with or ignored the management and measurement of sustainability performance over their whole supply chains. Sustainability issues in supply chains, however, have become an important topic in procurement, innovation management and marketing. The rationale for this special issue is that sustainability issues in supply chains act as a catalyst for researching the links between consequences of adopting sustainability as a strategic goal and performance management, accounting, auditing and management control. Deadline: 04.02.2013 Detailed information: http://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/Forschungseinrichtungen/csm/files/Fachzeitschriften/an_international_journal_supply_chain_management_call_for_papers.pdf

Neue Studie des CSM: Biodiversität im unternehmerischen Nachhaltigkeitsmanagement

Unternehmerisches Handeln verändert die biologische Vielfalt. Pflanzen und Tiere werden als Rohstoffe entnommen und Lebensräume wandeln sich durch ihre Bewirtschaftung. Im Gegenzug beeinflussen bestimmte, auf der Biodiversität basierende Leistungen den unternehmerischen Erfolg. Dies ist unter anderem der Fall, wenn Unternehmen von diesen Leistungen abhängig sind oder der Umgang mit den natürlichen Ressourcen die Produkt- und Unternehmensreputation beeinflusst.

Nachhaltigkeit braucht prominente Fürsprecher

Nachhaltigkeit ist im Trend. Auch die Bundesregierung, die auf dem bevorstehenden Rio+20-Gipfel international für ambitionierte und glaubhafte Nachhaltigkeitsziele eintreten will, hat sich in den vergangenen Jahren des Themas verstärkt angenommen. Ihr Ziel: Nachhaltiges Regierungshandeln im politischen Entscheidungsprozess verankern. Doch wie verträgt sich der eigene Anspruch mit der Realität? Dieser Frage ist eine Studie der Leuphana Universität Lüneburg im Auftrag des WWF unter dem Titel „Politikbarometer zur Nachhaltigkeit in Deutschland ‑ mehr Macht für eine nachhaltige Zukunft“ nachgegangen. Das Ergebnis: Die grundsätzlichen Strukturen, um Prinzipien der Nachhaltigkeit in der Politik des Bundes zu verankern, sind vorhanden ‑ aber mit geringer Wirkung. „Im Tagesgeschäft fällt Nachhaltigkeit unter den Tisch und wird vor allem als lästige Pflichtaufgabe gesehen“, sagt Eberhard Brandes, Vorstand des WWF. Zur Studie: http://www.wwf.de/2012/juni/nachhaltigkeit-braucht-prominente-fuersprecher/bl/1/listid/12937/backpid/186/