Ländlicher Raum: Forschungsgruppe elektrisiert Pendler

Neben der Energiewende gilt die Reduzierung von Verkehrsemissionen etwa durch Elektromobilität als eine der größten Herausforderungen für die Klimaziele in Deutschland. Nachhaltigkeitsforscher des CSM haben in den letzten beiden Jahren untersucht, wie praxistaugliche Lösungen und Geschäftsmodelle im ländlichen Raum aussehen können. Das Mobilitätsverhalten ist eine wichtige Komponente zum Gelingen der Energiewende. Rund ein Viertel der Kohlenstoffdioxidemissionen privater Haushalte fällt derzeit im Verkehr an. Diese werden zu 80 Prozent durch das Auto verursacht. Ein verändertes Mobilitätsverhalten könnte daher die Umwelt deutlich entlasten (vgl. UBA Umweltbewusstseinsstudie 2014). Pilotprojekte, etwa in Berlin und einigen anderen Großstädten zeigen, dass für die Zielgruppe der Berufspendler das Elektro-Fahrrad einen deutlichen Beitrag für einen nachhaltigeren Mobilitätsmix leisten kann. Mit zwei Projekten im ländlichen Gebiet von Niedersachsen belegen Forscherinnen und Forscher der Leuphana Universität Lüneburg, dass auch im ländlichen Raum vielfältige Chancen für alternative Mobilität liegen. INaMi analysiert Projekte zu E-Mobilität So hat der Innovationsverbund Nachhaltiger Mittelstand (INaMi) am CSM in den letzten beiden Jahren mehrere Umsetzungsmöglichkeiten für E-Mobilität auf ihre Praxistauglichkeit geprüft. Dabei lag der Projektfokus auf der so genannten leichten Elektromobilität. … Ländlicher Raum: Forschungsgruppe elektrisiert Pendler weiterlesen