Monate: August 2015

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Leuphana Energieforum 2015 – Die Energiewende in Norddeutschland

Mitte September 2015 findet an der Leuphana Universität Lüneburg das 4. Leuphana Energieforum statt. Vom Centre for Sustainability Management (CSM)* wird das Team der Professur Management der Energiewende um Professor Erik G. Hansen und der Gastprofessur Geschäftsmodellinnovationen in der Elektromobilität für regionale KMU um Professor Nizar Abdelkafi Impulse für das Meeting beisteuern. Als Auftakt wird Hamburgs Senator für Umwelt und Energie Jens Kerstan zur Energiewende Stellung beziehen. Unter dem Titel „Impulse für die Energiewende in Norddeutschland“ diskutieren am 23. September Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft den aktuellen Stand der Energiewende mit Blick auf Herausforderungen in der Region. Die Leuphana Universität Lüneburg lädt gemeinsam mit der Metropolregion Hamburg, dem Cluster Erneuerbare Energien Hamburg, der Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg, der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade sowie dem Verbund für Nachhaltige Wissenschaft (NaWis) zum vierten Leuphana Energieforum ein. Wie können sich Unternehmen und Kommunen am Systemumbau beteiligen, ist eine Frage der nachgegangen werden wird. Das Forum berührt damit spannende und wesentlichen Fragen denen im Nachhaltigkeitsmanagement und am Centre for Sustainability Management (CSM) nachgegangen wird. Die Themen der vierten …

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Kreislaufwirtschaft: Schmidt-MacArthur Summer School 2015

Ende Juni fand an der London Business School (LBS) die Schmidt-MacArtur Summer-School zum Thema Kreislaufwirtschaft statt. Die Veranstaltung ist Teil eines renommierten Wissenschaftsförderprogramm der Schmidt-MachArtthur-Stiftung. Als einzige Vertreter einer deutschen Universität sind in diesem Jahr Susanne Mira Heinz, Masterstudentin der Nachhaltigkeitswissenschaften an der Leuphana Universität Lüneburg und Professor Erik G. Hansen als ihr Mentor im Fellowship-Programm mit einem eigenständigen Projekt vertreten. Die Nachwuchswissenschaftler des Fellowship-Programms werden aus einem Netzwerk von vierzehn Partneruniversitäten ausgewählt. Diese sind international anerkannte Universitäten und Institutionen mit Schwerpunkten zu Design, Technik und Wirtschaft. Darunter renommierte Einrichtungen wie MIT, Stanford, Yale, LBS, Imperial College oder Berkeley. Außerdem gibt für externe Teilnehmer die Chance auf eine Wild-Card. In diesem Jahr u.a. für Heinz und ihren wissenschaftlichen Betreuer von der Leuphana. Das Programm der Summer School war vielfältig. Studierende und Mentoren führten eine umfangreiche Debatte zu Stärken und Schwächen einer Kreislaufwirtschaft und ihrer Konzepte. Die Teilnehmer trafen auch auf viele Vorwärtsdenkerinnen und Vorwärtsdenker, wie beispielweise Marian Chertow von der Yale Universität, ihres Zeichens Pionierin in Feld Industrial Symbiosis oder Bill Burnett, Executive Director einer …

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Der Handabdruck: Ein komplementäres Maß positiver Nachhaltigkeitswirkung

Neues Forschungsprojekt am CSM: Der ökologischer Handabdruck Der Handabdruck ist ein neuer, innovativer (und ganzheitlicher) Ansatz, welcher es ermöglicht, ökologische und soziale Nachhaltigkeitswirkungen von Produkten bewertbar, messbar und kommunizierbar zu machen. Der bestehende Ansatz des Fußabdrucks ist auf negative ökologische Auswirkungen fokussiert. Der Handabdruck soll demgegenüber den gesellschaftlichen Mehrwert bzw. positive Nachhaltigkeitseffekte betrachten. Lebensmittel und Konsumgüter im Fokus Über einen Zeitraum von drei Jahren wird bis Mai 2018 eine Methodik entwickelt und diese anschließend beispielhaft auf Produkte aus den drei Sektoren (Lebensmittelbranche, Konsumgüterbranche und der Bau- und Wohnbranche) in Pilotprojekten gemeinsam mit kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) und weiteren Praxispartnern angewandt. Mitte Juli hat in Wuppertal das Auftakttreffen zum Projekt stattgefunden. Die ersten Schritte sind nun die Analyse bestehender Konzepte zur Bewertung von positiven Nachhaltigkeitsaspekten, die Vorbereitung einer Delphi-Befragung und die Identifikation von geeigneten Praxispartnern aus den Ziel-Sektoren. Das Projekt wird am Centre for Sustainability Management (CSM)  durch Professor Stefan Schaltegger geleitet und durch Samanthi Silva und Marten Stock wissenschaftlich bearbeitet. Mehrere Hochschulinstitute sind beteiligt Das wissenschaftliche Projekt „ökologischer Handabdruck“ wird durch das Bundeministerium für …

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Special Issue “Business Models for Sustainability” – First Articles Available

Organization & Environment has started to publish some of the articles that will be contained in the Special Issue on “Business Models for Sustainability: Entrepreneurship, Innovation, and Transformation” (Schaltegger, Hansen & Lüdeke-Freund) as online-first versions. The following articles are already available. A full introduction to the Special Issue will follow, once it is complete; two more articles and an editorial will follow. Abdelkafi, N. & Täuscher, K. (2015): Business Models for Sustainability. From a System Dynamics Perspective, Organization & Environment, first published on July 2, 2015, http://dx.doi.org/10.1177/1086026615592930 Gauthier, C. & Gilomen, B. (2015): Business Models for Sustainability: Energy Efficiency in Urban Districts, Organization & Environment, first published on July 3, 2015, http://dx.doi.org/10.1177/1086026615592931 Randles, S. & Laasch, O. (2015): Theorising the Normative Business Model, Organization & Environment, first published on July 2, 2015, http://dx.doi.org/10.1177/1086026615592934 Wells, P. (2015): Economies of Scale Versus Small Is Beautiful: A Business Model Approach Based on Architecture, Principles and Components in the Beer Industry, Organization & Environment, first published on June 25, 2015, http://dx.doi.org/10.1177/1086026615590882 See also: http://blog.ssbmg.com

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Call for Papers: „Advances in Sustainable Entrepreneurship”

Call for Papers: Special Issue of Administrative Sciences “Advances in Sustainable Entrepreneurship” Guest Editor: Jacob Hörisch, Alanus University Sustainable Entrepreneurship has the potential to contribute to the solution of environmental and social problems through entrepreneurial activity. Thereby, it aims at societal transitions towards more sustainability. Despite the enormous potential of sustainable entrepreneurship, the academic debate in this field has just begun to evolve, and, consequently, more research to advance the con-cept of sustainable entrepreneurship is needed. With reference to Dean and McMullen (2007, p. 58), sustainable entrepreneurship can be defined as an innovative “process of discovering, evaluating, and exploiting economic opportunities that are present in market failures which detract from sustainability“. It is not distinct from phenomena such as social and environmental entrepreneurship, but offers a sustainability perspective on these con-cepts (Thompson et al., 2011) and is therefore not restricted to profit-oriented organizations.

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Expertenmeinung: Corporate Volunteering

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des CSM der Leuphana Universtität werden regelmäßig um Interviews oder auch Stellungnahmen zu Nachhaltigkeitsmanagement & CSR gebeten. Zuletzt vom Magazin „Die Stiftung“ zum Corporate Volunteering. Das Magazin die Stiftung informiert als Fachblatt regelmäßig über aktuelle Themen aus dem Umfeld von Stiftungen und gemeinnützigen Organisationen (Non-Profit-Organization bzw. NPO). In der Juli Ausgabe des Magazins wird im Schwerpunkt das „Corporate Volunteering“ thematisiert. Mit zahlreichen positiven aber auch problematischeren Beispielen umreißt die Titelgeschichte Fallstricke und eventuelle Steuerungsfelder beim Corporate Volunteering. Das Instrument ist eben „mehr als ein Streichtag“, wie bereits der die Titelschlagzeile konstatiert. Als Expertin zu Corporate Social Responsibility (CSR) hat die Redaktion von „Die Stiftung“ Dr. Dorli Harms um eine Einschätzung gebeten. Im Interview plädiert Sie dafür, Instrumente wir z.B. einen Social Day, immer auch mehrschichtig zu denken und vor allem die Werte wie Diversität und Vernetzung als Pluspunkte zu sehen. Klar sollte jedoch auch sein, dass die Hintergründe und Wünsche der Mitarbeiter des beteiligten Unternehmens und auch der Partnereinrichtung, also die Seite der NPO bei der Planung z.B. eines Social Days …