Monate: Januar 2016

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Wettbewerb startet: Bundespreis Ecodesign 2016

„Mehr als Schön“: Bundespreis Ecodesign 2016 ausgeschrieben: Das Bundesumweltministerium (BMUB) und das Umweltbundesamt (UBA) loben zum fünften Mal den Bundespreis Ecodesign aus. Mit dem Preis sollen Produkte, Dienstleistungen und Konzepte ausgezeichnet werden, die sowohl ökologisch als auch ästhetisch herausragen. Unter dem Motto „Mehr als schön“ können sich Unternehmen, Designagenturen, Start-Ups und Studierende bis zum 11. April mit ihren Einreichungen bewerben. Nachhaltigkeitswettbewerb – auch für Studierende Der Bundespreis Ecodesign wird erneut in vier Kategorien vergeben: In der Kategorie „Produkt“ werden auf dem deutschen Markt erhältliche Produkte sowie Prototypen mit Marktreife prämiert. Konzepte, Studien und Modellprojekte können in der Kategorie „Konzept“ eingereicht werden, Dienstleistungen und Systemlösungen in der Kategorie „Service“. In der Kategorie „Nachwuchs“ steht der Wettbewerb Studierenden, Absolventinnen und Absolventen offen. Die Preisträger und Nominierten sollen am 28. November 2016 bei der Preisverleihung im Bundesumweltministerium geehrt und in einer Wanderausstellung auf Messen und in Museen präsentiert werden. Die Ausstellung der Preisträger und Nominierten aus dem Jahr 2015 wird am 14. März 2016 in Ludwigsburg eröffnet.

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Umweltministerium startet Ideenwettbewerb Kleinserie

Das Bundesumweltministerium startet neuen „Ideenwettbewerb Kleinserie“. Ziel ist es innovative und klimafreundliche Technologiefelder oder Anwendungen zu fördern. Der Wettbewerb versucht Ansätze, die einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten, zu finden und zu fördern. Er ist ins besondere vorgesehen und offen für nachhaltige Produkte oder umweltschonende Techniken, die bereits in geringer Stückzahl gefertigt und vertrieben werden. Und soll dabei helfen, den Durchbruch auf den Märkten zu schaffen. Interessentinnen und Interessenten können sich mit ihren Ideen bis zum 31. März 2016 bewerben. Nachhaltigkeit & Klimaschutz sind Wettbewerbskriterium Die Bewertung der eingereichten Ideen richtet sich nach den folgenden Kriterien: Klimaschutzbeitrag Fördereffizienz Innovationsgrad Beitrag zur Nachhaltigkeit Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der Nationalen Klimaschutzinitiative unter www.klimaschutz.de/kleinserie

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Solutions with Sustainable Entrepreneurship – Conference 2016

6. Leuphana Conference on Entrepreneurship (LCE2016): Creating Solutions with Sustainable Entrepreneurship Unter aktiver Beteiligung des Centre for Sustainability Management (CSM) findet vom 14. bis 16. Januar 2016 an der Leuphana Universität Lüneburg eine Konferenz zu Sustainable Entrepreneurship statt. Die Konferenz ist zum Teil öffentlich zugänglich, einige Formate sind zusätzlich für Studierende der Leuphana Universität konzipiert. Ein umfangreiches Tagungsprogramm für die Scientific Community zum Fachthema Sustainable Entrepreneurship findet darüber hinaus ebenfalls statt. Im Rahmen der Konferenz entsteht außerdem einSpecial Issue on: „Creating Solutions with Sustainable Entrepreneurship“ des International Journal of Entrepreneurial Venturing. Programm Die Tagung ist, genauso wie die vielfältigen Debatten rund um das Themenfeld Social Entrepreneurship/ Sustainable Entrepreneurship, international ausgerichtet. Die  Keynote-Speaker der Konferenz sollen an dieser Stelle nochmal examplarisch hervorgehoben werden: Redner Keynote Title & Summary PhD. Jeffrey G. York University of Colorado Boulder Keynote Title: „Environmental Entrepreneurship: Collapsing the Economy/Ecology Dichotomy“ Professor Jeffrey G. York (PhD, University of Virginia) is an Assistant Professor of Management and Entrepreneurship and Shane Faculty Scholar at the University of Colorado Boulder. Professor York’s teaching and research are …

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Strommix: 2015 Rekordjahr für Erneuerbare Energien

Das Projektlabor Agora Energiewende hat aktuelle Zahlen zum Strommix 2015 veröffentlicht: Erneuerbare Energien waren 2015 größte Energieträgergruppe. Die Klimabilanz Deutschlands verbessert sich jedoch nicht. Die Erhebung mahnt daher eine klarere Dekarbonisierungsstrategie im Strom-, Wärme- und Verkehrssektor an. Auch um Deutschland Klimaziele nicht zu gefährden. Im deutschen Stromsystem wurden im abgelaufen Jahr mehrere Rekorde gebrochen. So lieferten Erneuerbare Energien mehr Strom als jemals ein anderer Energieträger in Deutschland: Jede dritte Kilowattstunde (32,5 Prozent), die hierzulande verbraucht wurde, stammte aus Wind-, Solar, Wasser und Bioenergiekraftwerken. Im Vorjahr waren es noch 27,3 Prozent. Windenergie liefert Energieschub Der Zuwachs der Erneuerbaren Energien im Strommix um mehr als fünf Prozentpunkte ist der stärkste jemals verzeichnete. Dazu trug vor allem die Windenergie bei, deren Stromproduktion im Vorjahresvergleich um 50 Prozent wuchs. 2015 kann damit als das Jahr in die Geschichte eingehen, in dem Erneuerbare Energien als mit Abstand wichtigste Energiequelle erstmals das Stromsystem dominierten, heißt es in einem umfangreichen Jahresrückblick den das Denk- und Politiklabor Agora Energiewende jetzt vorgelegt hat. Auch die Stromproduktion insgesamt erreichte ein neues Allzeithoch: Mit 647 Terawattstunden …

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Bundesumweltministerium hilft Hochschulen beim Klimaschutz

Ein neues Projekt soll Hochschulen dabei helfen, Energie zu sparen und so den Klimaschutz voranbringen. Das Bundesumweltministerium hat dazu jetzt ein neues Nachhaltigkeitsmanagement-Projekt unter dem Titel „ECHO – Energieeffizienz und CO2-Einsparungen an Hochschulen“ gestartet. Es beginnt im Januar 2016 über eine Laufzeit von drei Jahren und wird mit einem Finanzierungsvolumen von rund 400.000 Euro gefördert. Ziel von ECHO ist, dass Hochschulmitarbeiterinnen und -mitarbeiter sparsamer mit Energie umgehen. Schlüsselakteure (zum Beispiel Energie- und Umweltbeauftragte) sollen dabei unterstützt werden, ihre Hochschule klimafreundlicher zu machen. Dabei geht es vor allem um Verhaltensänderungen im Büro oder beim Heizen, Lüften und Abschalten der Geräte. Bislang nehmen neun Hochschulen teil – offen für weitere Unis ECHO wird von den Projektpartnern Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Hochschule Fresenius Idstein und HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. gemeinsam durchgeführt. Bis dato nehmen bundesweit neun Hochschulen an dem Projekt teil, darunter die Universitäten in Frankfurt, Kiel und Cottbus. Das Projekt ist für weitere Hochschulen offen. Für jede kooperierende Hochschule wird eine maßgeschneiderte Energiesparkampagne entwickelt, die jeweils an ausgewählten Hochschulgebäuden mit den dort tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern umgesetzt wird. In …