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„Wissenschaft für nachhaltige Entwicklung“ – Förderprojekte stellen sich vor

Mit 24 Millionen Euro fördern das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur und die Volkswagen-Stiftung insgesamt 15 Forschungsvorhaben, die sich der Lösung gesellschaftlicher Fragen unter Nachhaltigkeitsaspekten widmen. In einem öffentlichen Symposium Ende Januar präsentieren die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler jetzt ihre Ergebnisse. Auch ein Projekt am Centre for Sustainability Management (CSM) ist mit dabei.

Forschung mit Leitbild Nachhaltigkeit

Im Mittelpunkt der Projekte im Programm „Wissenschaft für nachhaltige Entwicklung“ stehen Beiträge unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen zu einer gesellschaftlichen Entwicklung, die sich am Leitbild der Nachhaltigkeit orientiert.

Auch das Centre for Sustainability Management (CSM) ist wissenschaftlericher Partner bei einem dieser Projekte. Zusammen mit der Universität Osnabrück und Universität Oldenburg  im Projekt eCoInnovateIT  erforscht man Aspekte von Nachhaltigkeit beim Konsum von Informations- und Kommunikationstechnologie. Im Schwerpunkt am CSM mit dem Arbeitstitel INaS – Innovationsverbund Nachhaltige Smartphones.

Projektvideo zum Forschungsprojekt ECoInnovatIT

Einladung: Statussymposium  –
„Wissenschaft für nachhaltige Entwicklung“

  • Beginn: 23. Januar 2017 – 14:00 Uhr,
  • Ende: 24. Januar 2017 – 15:15 Uhr
  • Ort: Tagungszentrum Schloss Herrenhausen, Hannover

Eröffnet wird die Veranstaltung von Gabriele Heinen-Kljajić, Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur.

Nachhaltigkeitsforschung: 24 Millionen Euro wurden bereitgestellt

Aus über  100 Forschungsanträgen hatte ein Gutachtergremium 15 Projekte für die Förderlinie „Wissenschaft für nachhaltige Entwicklung“  ausgewählt. Dafür wurden aus Mitteln der Volkswagen-Stiftung (Stichwort Niedersächsischer Vorab) mehr als 24 Millionen Euro bereitgestellt.

Transparenz und Bürgerdialog ein Merkmal der Förderkonzepts

Schon bei den öffentlichen Gutachtersitzungen hatten auch Bürger(innen) die Möglichkeit, die Bewerber(innen) nach ihren Projekten zu befragen. Dazu wird es auch im bevorstehenden Statussymposium Gelegenheit geben, bei dem am 23. Und 24. Januar 2017  die Geförderten von den Universitäten in Braunschweig, Göttingen, Hannover, Lüneburg, Oldenburg, Osnabrück und Vechta ihre bisherigen Erkenntnisse öffentlich präsentieren.

Hinweis: Der Text basiert auf einer Meldung des Veranstalters.