aus dem CSM, MBA Sustainability Management

MBA-Studiengang im Nachhaltigkeits-management: Klimaneutraler durch Kompensation

Das Team des MBA Sustainability Management versucht, Flugreisen wo es nur geht zu vermeiden und gleichzeitig möglichst viele Reisen und Transporte mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder per Car-Sharing abzudecken. In den letzten zwölf Monaten fanden für die Lehre im MBA Sustainability Management beispielsweise nur für eine Veranstaltung Flugreisen statt. Und es ist klar: Innerdeutsch wird natürlich prinzipiell nicht geflogen!

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Für die Lehre wird kompensiert

Neben diesen weitestgehend selbstverständlichen ‚Guidelines‘ bzw. Maßnahmen kompensieren wir aktiv die klimaschädliche Auswirkungen der reisebezogenen Aktivitäten für die Lehre im MBA Sustainability Management! Das passiert seit einigen Jahren mittels einer Kooperation mit Atmosfair. Auch für das Jahr 2017 wurden jetzt wieder Kompensationsprojekte, insbesondere erneut auch die Entwicklung des ländlichen Ruandas, unterstützt.

Emissionen der Studierenden nicht Teil der Kompensation

Obwohl der Studiengang im Schwerpunkt als Distance Learning-Angebot stattfindet, werden die meisten mobilitätsbezogenen Emissionen bei der Anreise der Studierenden zu den insgesamt rund 12 Präsenzterminen den größten Einfluss auf diesen Aspekt der Klimabilanz haben. Diese Reiseaktivitäten werden derzeit nicht vom CSM aus komensiert oder ermittelt. Viele der Studierenden nutzen natürlich teilweise die Bahn (Stichtwort Grünstrom per  Bahncard)  damit verbundene bzw. eigene Kompensationsinstrumente.

Hintergrund: Klimakompensation

Einer der größten Herausforderung im 21. Jahrhundert ist die Gestaltung einer nachhaltigeren Mobilität! Auch am CSM macht man sich drüber regelmäßig Gedanken und engagiert sich auch aktiv: Seit vielen Jahren werden für den MBA Sustainability Management klimaschädliche Emissionen, vor allem etwa aus Reisen für die Lehre, über Ausgleichmaßnahmen kompensiert.

Aber auch der Campus der Hochschule muss mit verschiedenen Klimaschutzmaßnahmen genannt werden. Auf dem Campus wird der Strom beispielsweise bereits zu 99 Prozent aus erneuerbaren Energieträgern erzeugt. Das neue Hörsaalgebäude verfügt über eine zeitgemäßes Energie- und Nutzungskonzept. Und auch die campusweite Heizungsleistung wird zukunftsorientiert mit Bio-Erdgas erbracht.

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