Alle Artikel in: Forschung und Projekte am CSM

Aktuelles aus der Forschung am Centre for Sustainability Management

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Nachhaltigkeit und Geschäftsmodelle: Workshop des NaWiKo-Netzwerks am CSM

Im Projekt „Wissenschaftliche Koordination der Fördermaßnahme Nachhaltiges Wirtschaften“ (NaWiKo) werden 30 große Forschung- und Transferprojekte gebündelt, die vielschichtig Fragestellungen zu Konsum, Nachhaltigkeit und nachhaltigem Wirtschaften untersuchen. Am Centre for Sustainability Management (CSM) fand jetzt ein Workshop zu Nachhaltigkeitsmanagement und nachhaltigen Geschäftsmodellen statt.

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„Wissenschaft für nachhaltige Entwicklung“ – Förderprojekte stellen sich vor

Mit 24 Millionen Euro fördern das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur und die Volkswagen-Stiftung insgesamt 15 Forschungsvorhaben, die sich der Lösung gesellschaftlicher Fragen unter Nachhaltigkeitsaspekten widmen. In einem öffentlichen Symposium Ende Januar präsentieren die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler jetzt ihre Ergebnisse. Auch ein Projekt am Centre for Sustainability Management (CSM) ist mit dabei. Forschung mit Leitbild Nachhaltigkeit Im Mittelpunkt der Projekte im Programm „Wissenschaft für nachhaltige Entwicklung“ stehen Beiträge unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen zu einer gesellschaftlichen Entwicklung, die sich am Leitbild der Nachhaltigkeit orientiert. Auch das Centre for Sustainability Management (CSM) ist wissenschaftlericher Partner bei einem dieser Projekte. Zusammen mit der Universität Osnabrück und Universität Oldenburg  im Projekt eCoInnovateIT  erforscht man Aspekte von Nachhaltigkeit beim Konsum von Informations- und Kommunikationstechnologie. Im Schwerpunkt am CSM mit dem Arbeitstitel „INaS – Innovationsverbund Nachhaltige Smartphones„. Projektvideo zum Forschungsprojekt ECoInnovatIT Nachhaltigkeitsforschung: 24 Millionen Euro wurden bereitgestellt Aus über  100 Forschungsanträgen hatte ein Gutachtergremium 15 Projekte für die Förderlinie „Wissenschaft für nachhaltige Entwicklung“  ausgewählt. Dafür wurden aus Mitteln der Volkswagen-Stiftung (Stichwort Niedersächsischer Vorab) mehr als 24 Millionen Euro bereitgestellt. Transparenz und …

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Internationale Nachhaltigkeitsexperten werden Honorarprofessoren

Profilschärfung: Zwei international anerkannte Nachhaltigkeitsexperten vervollständigen als Honorarprofessoren das akademische Netzwerk der Nachhaltigkeitswissenschaften der Leuphana Universität Lüneburg. Mit Dr. Rodney Irwin vom World Business Council for Sustainable Development (WBSCD) assoziert sich ein weiterer namhafter Experte für Nachhaltigkeitsmanagement am Centre for Sustainability Management (CSM). Dr. Rodney Irwin und Dr. Sonia Valdivia werden neue Honorarprofessoren an der Leuphana Universität Lüneburg. Irwin, Managing Director des WBSCD mit Sitz in Genf, und Valdivia, Programmleiterin des World Resources Forum mit Sitz in St. Gallen, werden künftig an der Fakultät Nachhaltigkeit der Leuphana lehren. Professor Rodney wird künftig dem Center for Sustainability Management der Leuphana angehören. Am 15. Dezember 2016 erhalten sie ihre Ernennungsurkunden und stellen sich danach der Hochschulöffentlichkeit mit ihren Antrittsvorlesungen vor.  Video: Discussion with Rodney Irving at Yale School of Management (10. November 2014) Rodney Irwin entwickelt und leitet Weiterbildungs- und Transferprogramme zur Nachhaltigkeit in großen Unternehmen. Dabei stehen das Management von Nachhaltigkeitsrisiken und die Nachhaltigkeitsberichterstattung im Focus. Seine umfangreiche Publikationstätigkeit richtet sich insbesondere auf die Zusammenfassung und „Übersetzung“ wissenschaftlicher Erkenntnisse für Manager.  Seine Beiträge beschäftigen sich immer …

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Stellenangebot: Neues Forschungsprojekt zu Sustainability Entrepreneurship

An der Leuphana Universität Lüneburg – Stiftung des öffentlichen Rechts – ist am Centre for Sustainability Management (CSM) voraussichtlich zum nächstmöglichen Zeitpunkt  eine 65%-Stelle als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in in einem Forschungsprojekt im Bereich Sustainability Entrepreneurship EG 13 TV-L (65%) befristet bis 31.12.2018 zu besetzen.

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Erfolgreicher Start für Smartphone-Projekt: Innovationsverbund Nachhaltige Smartphones am CSM der Leuphana Universität

Am Centre for Sustainability Management (CSM) wurde ein neues Transferprojekt gestartet: Es bringt Wissenschaftler/innen, Hersteller und Akteure entlang der Smartphone-Wertschöpfungskette zusammen und analysiert die Nachhaltigkeitspotenziale der Produkte. Bereits seit einiger Zeit werden vielfältige Ansätze diskutiert, wie die IKT-Branche nachhaltiger werden kann. Wegen der weltweiten Verbreitung, millionenfacher Verkaufszahlen und IKT-typischen kurzen Lebenszyklen rücken insbesondere Smartphones besonders in den Blick. Diese Technologie und der Umgang mit ihr muss dringend für mehr Nachhaltigkeit verändert werden! Smartphones aus Sicht des Nachhaltigkeitsmanagements Ende Juni begrüßte Professor Stefan Schaltegger, Institutsleiter des CSM, die 20 Teilnehmenden aus Wirtschaft und Wissenschaft zum Auftaktworkshop des ‚Innovationsverbunds Nachhaltige Smartphones‘ am Centre for Sustainability Management der Leuphana Universität Lüneburg. Er führte aus der Perspektive des Nachhaltigkeitsmanagements in die Veranstaltung zu Nachhaltigen Design und Lieferketten ein. Professor Erik Hansen (Institut für Integrierte Qualitätsgestaltung, Johannes Kepler Universität Linz und Gastprofessor an der Leuphana Universität Lüneburg) sprach über Innovationspotenziale mobiler Endgeräte in der Circular Economy. Das Ziel der Circular Economy ist es u.a. den notwendigen Energieaufwand in der Produktionsphase durch einen höheren Anteil an Arbeitskraft zu ersetzen. Dafür müssen …

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‚Innovationsverbund Nachhaltige Smartphones‘ – Neues Transferprojekt gestartet

Zahlreiche Projekte und Initiativen beschäftigen sich mit den Nachhaltigkeitsherausforderungen bei Produktion und Handel moderner Smartphones. Selbst vielbeachtete Projekte wie das faire Smartphone „Fairphone“ sind bisher nur ein Nischenprodukt. Mit dem neuen Projekt  ‚Innovationsverbund Nachhaltige Smartphones‘ wirft nun auch ein Forschungs- und Transferprojekt am  CSM einen Blick auf das Nachhaltigkeitsmanagement der Branche. Im Trans­fer­pro­jekt ‚Innovationsverbund Nachhaltige Smartphones‘ ent­wi­ckeln Ak­teu­re aus In­dus­trie und Wis­sen­schaft ge­mein­sam Wertschöpfungs­ar­chi­tek­tu­ren für den nach­hal­ti­gen Kon­sum mo­bi­ler End­geräte. In­ter­es­sier­te Un­ter­neh­men aus der IKT-Bran­che ins­be­son­de­re der Smart­pho­ne-Wertschöpfungs­ket­te sind herz­lich ein­ge­la­den. Für die Auf­takt­ver­an­stal­tung am 23. Juni 2016 am Cent­re for Sustaina­bi­li­ty Ma­nage­ment (CSM) der Leu­pha­na Uni­ver­sität Lüne­burg wer­den u.a. Im­pul­se von folgenden Akteuren erwartet: Vertretern der Global e-Sustainability Initiative der Deutschen Telekom und Fairphone Veranstaltungsreihe zu Smartphone & Nachhaltigkeitsmanagement In ins­ge­samt vier Ver­an­stal­tun­gen wer­den die Ak­teu­re (u.a. Zu­lie­fe­rer und Her­stel­ler für Smart­pho­nes so­wie Re­cy­cling-Un­ter­neh­men) ge­mein­sam mit Wis­sen­schaft­lern an Lösun­gen zu den Nach­hal­tig­keits­her­aus­for­de­run­gen der Bran­che ar­bei­ten. Hier­zu ver­an­stal­tet das CSM in den kom­men­den zwei Jah­ren eine Work­shop-Rei­he. In ins­ge­samt vier Ver­an­stal­tun­gen wer­den u.a. die­se Fra­gen be­han­delt: Welche alternativen Smartphone-Designs tragen zu mehr Nachhaltigkeit bei? Welche …

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Forschungsmeldung Nachhaltigkeitsmanagement: Unternehmen ist Akzeptanz wichtiger als Profit

Ge­sell­schaft­li­che Ak­zep­tanz ist für die Nach­hal­tig­keits­ak­ti­vitäten von großen Un­ter­neh­men wich­ti­ger als die Aus­sicht auf mehr Ge­winn. Auch die Mit­ar­bei­ter­mo­ti­va­ti­on spielt beim Nach­hal­tig­keits­ma­nage­ment eine größere Rol­le als der Pro­fit. Dies ist eine Er­geb­nis ei­ner in­ter­na­tio­na­len Stu­die der Pro­fes­so­ren Ste­fan Schal­teg­ger (Leu­pha­na Uni­ver­sität Lüne­burg, linke Foto) und Ja­cob Hörisch (Ala­nus Hoch­schu­le, 2. v.l.). Expertenpanel: Nachhaltigkeitsmanager in über 400 Unternehmen befragt Be­fragt wur­den dazu Nach­hal­tig­keits­ma­na­ger der um­satzstärks­ten Un­ter­neh­men in zehn aus­gewähl­ten In­dus­tri­eländern in Eu­ro­pa, Nord­ame­ri­ka und Asi­en. Ins­ge­samt 432 Un­ter­neh­men be­tei­lig­ten sich an der Un­ter­su­chung. „Die Stu­die räumt mit der gängi­gen Mei­nung auf, dass Un­ter­neh­men sich nur dann für Um­welt und So­zia­les en­ga­gie­ren, wenn sich dies für sie rech­net. Da­ge­gen zeigt un­se­re Stu­die erst­mals: Haupt­an­triebs­kraft beim The­ma Nach­hal­tig­keit ist die Le­gi­ti­mitätsori­en­tie­rung“, sagt Schal­teg­ger, Lei­ter des Cen­tres for Sustaina­bi­li­ty Ma­nage­ment (CSM) an der Leu­pha­na Universität. Den meis­ten Un­ter­neh­men gehe es vor al­lem um ge­sell­schaft­li­che An­er­ken­nung. Außer­dem wird En­ga­ge­ment für Nach­hal­tig­keit als ein Si­gnal nach in­nen ge­se­hen. Dafür spre­che die große Be­deu­tung, die der Ver­bes­se­rung der Mit­ar­bei­ter­mo­ti­va­ti­on durch kon­se­quen­tes Nach­hal­tig­keits­ma­nage­ment bei­ge­mes­sen wer­de, so Schal­teg­ger. Unternehmersiche Nachhaltigkeit: Starke Legitimationsorientierung Gründe für …