Alle Artikel mit dem Schlagwort: Corporate Social Responsibility

Wettbewerb_Nachhaltigsmanagement_CSR-Preis_Bundesregierung_2016

CSR-Preis der Bundesregierung: Best Practice für Nachhaltiges Wirtschaften gesucht

Bereits zum dritten Mal zeichnet die Bundesregierung mit dem Corporate Social Responsibility-Preis verantwortungsvolles Handeln in der Wirtschaft aus. In diesem Jahr werden zudem auch zwei Sonderpreise für betriebliche Integration geflüchteter Menschen und nachhaltige Lieferketten verliehen. Die Bewerbungsfrist für Unternehmen wurde verlängert und endet jetzt zum 30. Juni 2016. Corporate Social Responsibility – Auch Newcomer willkommen! Mit der Initiative wollen das Bundesarbeitsministerium und die Bundesregierung alle Unternehmen einladen, sich für den CSR-Preis der Bundesregierung zu bewerben. Man betont: Jedes Unternehmen – also auch Newcomer in Sachsen CSR / Corporate Social Responsibility hätten die Chance, zu gewinnen. Unabhängig davon, ob ein Unternehmen erste Schritte in Richtung Nachhaltigkeit geht oder sich bereits seit Jahren engagiert. Ziel des CSR-Preises der Bundesregierung ist es, vorbildliches Handeln zu würdigen und auch sichtbar zu machen. Qualifiziertes wissenschaftliches Feedback zu den CSR-Strategien Im Mittelpunkt des Wettbewerbs stehen nicht in erster Linie Einzelaktivitäten, sondern das gesamte Handeln eines Unternehmens. In den fünf Aktionsfeldern Unternehmensführung Markt Arbeitsplatz Umwelt & Gemeinwesen stellen die Bewerber ihre CSR-Strategien, Umsetzungsideen und Ergebnisse vor. Das Besondere: Der CSR-Preis der Bundesregierung …

ABIS_CSR-Conference-2016

Call for Papers – 3rd International Conference CSR, Sustainability, Ethics & Governance

Themes The conference will bring together Business Leaders, Government Policy Makers, NonGovernment and Community Based Organizations, Researchers and Students to discuss a broad array of topics related to corporate social responsibility, sustainability, ethics & governance across the world. A special invitation goes out to PhD candidates from social sciences, law, business, economics and others to engage in a dialogue on solutions for global challenges of Sustainable Management as a new Business Paradigm. This year’s conference will focus on, but is not limited to, the following key themes: Corporate Social Responsibility (CSR) in Developing Markets Sustainable Supply Chain Management Social Innovation CSR & Legitimacy Stakeholder Management CSR & Organizational Management Sustainable Finance Sustainable Tourism New Sustainable Business Models Social Entrepreneurship

Logo_Centre_for_Sustainability_Management_2015

Nachhaltigkeitsmanagement: Unternehmen erkennen Potenziale nicht

Viele Manager gestalten ihr Nachhaltigkeitsmanagement zu wenig wirtschaftlich aus, weil sie nicht daran glauben, so die Erkenntnis von Professor Stefan Schaltegger. Er erläutert, warum Unternehmen sich mit ihren CSR-Aktivitäten vor allem legitimieren wollen. Auf dem CSR-Forum 2015 haben Sie aufgezeigt, dass der Geschäftserfolg im Nachhaltigkeitsmanagement mit den so genannten Mindsets von Managern zusammenhängen. Was ist damit genau gemeint? Stefan Schaltegger: Jahrelang haben wir uns mit der Frage beschäftigt, welchen Beitrag Nachhaltigkeitsaspekte zum wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens leisten können. Zu diesem Thema gibt es inzwischen viele Methoden und Konzepte. Doch viele Unternehmen scheinen die wirtschaftlichen Potenziale von Nachhaltigkeitsmaßnahmen kaum zu erkennen. Ein Erklärungsansatz ist, dass dem Nachhaltigkeitsmanagement eine gedankliche Werthaltung und eine Prädisposition – wir nennen es gedankliche Vorspurung – vorausgeht. Was ist bei der Implementierung einer Nachhaltigkeitsstrategie am wichtigsten? Zunächst einmal müssen die Ziele des Engagements definiert werden. Der Kern des Nachhaltigkeitsmanagements ist, die Umwelt- und die Sozialleistungen zu verbessern. Dabei ist eine solche Zielsetzung allerdings immer im organisationalen Kontext zu sehen, denn ein Unternehmen ist ein Wirtschaftsunternehmen. Diesbezüglich haben wir zwei mögliche organisationale Zielrichtungen …

Sustainable Entrepreneurship: FGF-Arbeitskreis wird gegründet

Der Förderkreis Gründungs-Forschung e.V. (FGF) ist die führende und mitgliedsstärkste wissenschaftliche Vereinigung für Unternehmensgründung und Entrepreneurship im deutschsprachigen Raum. Der FGF setzt sich dafür ein, Gründungsforschung und Gründungslehre an deutschen Hochschulen zu etablieren. Auf Initiative von Prof. Klaus Fichter (Oldenburg) und Prof. Stefan Schaltegger (Lüneburg) konstituiert sich nun der Arbeitskreis „Stustainabile Entrepreneurship“ als neues Fach- und Forschungskolleg für Nachhaltigkeitsorientiertes Gründungs- und Unternehmertum. Motivation für die Gründung eines AK „Sustainable Entrepreneurship“ Vor dem Hintergrund sich verschärfender ökologischen und sozialen Herausforderungen haben Fragen eines nachhaltigen Unternehmertums in Forschung und Praxis erheblich an Bedeutung gewonnen. Spätestens seit den 1990er Jahren prägt diese globale Entwicklung politische Debatten, hat Einfluss auf unternehmerisches Handeln und wirkt sich auf die Gründungs-, Innovation- und Nachhaltigkeitsforschung aus. Die Anzahl von Forschungs- und Umsetzungsprojekten im Bereich Sustainable and Green Entrepreneurship sowie „grüner“ und nachhaltigkeitsorientierter Gründungen und Innovationen (erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Kreislaufwirtschaft, Elektromobilität usw.) ist in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen. Konstituierung des AK Sustainable Entrepreneurship Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem deutschsprachigen Raum sind in der Forschung zum Thema Umwelt- und Nachhaltigkeitsinnovation sowie nachhaltiges Unternehmertum sehr …

“Green Skills” – Interview mit Andreas Mayer

„Green Skills“ sind zurzeit in aller Munde. Was genau verbirgt sich eigentlich hinter dieser vermeintlichen Zauberformel? Was unterscheidet „Green Skills“ von „Soft Skills“ und wo kann man sie erwerben? Die Situation dürfte den meisten vertraut sein: Ein Unternehmen beschließt eine Nachhaltigkeitsstrategie und will dazu Messungen und eine entsprechende Berichterstattung einführen. Etwas ratlos wird in der Personalabteilung nachgefragt, wer sich im Unternehmen damit auskennen könnte. Wer hat die Qualifikationen, um die Maßnahmen umzusetzen und wer kann die Kolleginnen und Kollegen zur Mitarbeit motivieren? Wenn die Antwort vor allem aus ratlosem Schweigen besteht, sind Sie in bester Gesellschaft. Manchmal jedoch erinnert man sich: Da gibt es doch jemanden in einer der Abteilungen, eine wie-hieß-sie-noch-gleich, die diesen MBA-Studiengang Sustainability Management studiert. Ein Blick in die Stellenanzeigen zeigt, dass sie immer öfter gesucht werden – die Expert/innen des Nachhaltigkeitsmanagements, die mit kühlem Sachverstand und hoher Nachhaltigkeitsexpertise beherzt zur Sache gehen. Hier erfahren Sie, was Change Agents for Sustainability dazu motiviert, sich gestaltend in die Wirtschaft einzubringen, welche Hindernisse sie zu bewältigen haben, welche Fähigkeiten sie für besonders wichtig halten …

ABIS Doctoral Summer School 2013 gestartet

Die Academy for Business in Society (ABIS) und das Centre for Sustainability Management (CSM) der Leuphana Universität Lüneburg veranstalten bis zum 4. September 2013 die ABIS Doctoral Summer School 2013. Ziel der Tagung ist es Nachwuchswissenschaftler bei ihren nachhaltigkeitsbezogenen Forschungsarbeiten zu unterstützen und einen breiten wissenschaftlichen Austausch zu aktuellen Fragestellungen über Nachhaltigkeitsmanagement, Wirtschaftsethik und Corporate Social Responisibility (CSR) anzuregen. Rund 50 Doktoranden und Wissenschaftler aus Europa, Amerika und Australien kommen während der Tagung mit einheimischen Forscherinnen und Forschern auf dem Campus der Universität in Lüneburg zusammen. Das Tagungsthema lautet “Advancing Corporate Sustainability, CSR and Ethics. Frameworks, concepts and management approaches”. Mit zahlreichen Workshops und einem Mentorenprogramm ist die ABIS Doctoral Summer School durch den intensiven Austausch und Dialog zwischen den Doktoranden und erfahrenen Wissenschaftlern gekennzeichnet. Sie findet in diesem Format erstmals in Deutschland statt. Mentorinnen und Mentoren: Frank Boons – Associate Professor Public Administration (Netherlands) Timo Busch – Professor of Environmental Sustainability (Switzerland) Joan Fontrodona Felip – Professor of Business Ethics (Spain) Edward Freeman – Professor of Business Administration (USA) Wayne Rodgers – Professor of …

„Green Skills“ – Interview mit Enrico Bauer

„Green Skills“, sind zurzeit in aller Munde. Was genau verbirgt sich eigentlich hinter dieser vermeintlichen Zauberformel? Was unterscheidet diese „Green Skills“ von „Soft Skills“ und wo kann man sie erwerben? Ein Blick in die Stellenanzeigen zeigt, dass sie immer öfter  gesucht werden – die Expert/innen des Nachhaltigkeitsmanagements, die mit kühlem Sachverstand und hoher Nachhaltigkeitsexpertise beherzt zur Sache gehen. Hier erfahren wir, wie die Nachhaltigkeits-Expert/innen vorgehen, ob man ihnen den Roten Teppich ausrollt und auf Stellen mit Nachhaltigkeitsbezug alles wie von selbst läuft, ob sie gegen Widerstände und Beharrungskräfte kämpfen müssen, um Neuerungen und Änderungen voranzubringen, und mit welchen Strategien sie zum Erfolg gelangt sind. In dieser Reihe präsentieren wir Ihnen Persönlichkeiten, die es geschafft haben: Reflektierte Entscheider, tatkräftige Macher und hartnäckige Optimisten – Change Agents for Corporate Sustainability! Enrico Bauer ist als Champion für Sustainability innerhalb und außerhalb des Unternehmens UBS im Einsatz. Nach langjähriger Selbständigkeit ist er über eine inspirierende Sabbatical-Zeit, verbunden mit dem Studium des MBA Sustainability Management, in eine verantwortungsvolle Position bei UBS gelangt. Seit sieben Jahren baut er hier nun die …