Alle Artikel mit dem Schlagwort: CSM

Unternehmensworkshop „Sustainable Sourcing of Plant Oils”

Für Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen ist Pflanzenöl ein Agrarrohstoff mit hohem Potential. Zugleich stehen Pflanzenöle – wie Palmöl – aufgrund nicht nachhaltiger Produktionsweisen oft in der Kritik. Für Unternehmen kann es daher von entscheidendem Vorteil sein, wenn diese nachweislich nachhaltig produziert werden. Ob, wie und zu welchen Kosten dies möglich ist – das möchte ein EU-gefördertes Forschungsprojekt zu innovativer und nachhaltiger Pflanzenölproduktion an der Leuphana Universität mit relevanten Unternehmen diskutieren. Der Unternehmensworkshop “Sustainable Sourcing of Plant Oils” findet am 1. März 2012 im Rahmen des Leuphana Sustainability Summit (http://www.leuphana.de/fakultaet-nachhaltigkeit/aktuell/leuphana-sustainability-summit.html) in Lüneburg statt und hat zum Ziel: über aktuelle Rahmenbedingungen von Pflanzenölproduktion und -beschaffung zu informieren, innovative Konzepte nachhaltiger Pflanzenölproduktion verschiedener Forschungseinrichtungen vorzustellen, und einen sektorübergreifenden Erfahrungsaustausch zu unternehmerischer Praxis zu ermöglichen.

Fach- und Führungskräfte aus dem Globalen Süden in Lüneburg

Start der Präsenzphase für die Teilnehmenden des Internationale Leadership Trainings Nach einer erfolgreichen sechsmonatigen Onlinephase fand am Dienstag, den 11. März 2011 unter der Leitung von Prof. Dr. Stefan Schaltegger die Kick-Off-Veranstaltung zur Präsenzphase des International Leadership Training (ILT) Sustainability Management in Lüneburg statt. Das Weiterbildungsprogramm wird in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH durchgeführt und ist Bestandteil eines insgesamt auf zwei Jahre angelegten ILT für Fach- und Führungskräfte aus dem Globalen Süden.

Zweiter INaMi-Workshop: Nachhaltigkeitslabel

Braucht ein nachhaltiges Produkt ein Label? Welche Kriterien müssen Öko- oder Soziallabel überhaupt erfüllen? Was steht hinter einem Labeling Prozess? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigten sich 14 Mittelständler am 23.03.2011 im zweiten Workshop des Innovationsverbundes Nachhaltiger Mittelstand (INaMi). Dr. Holger Petersen, Koordinator des INaMi, und Dr. Ingo Schönheit, Geschäftsführer der imug Beratungsgesellschaft, bildeten mit Impulsreferaten den Einstieg in den Workshop. Zentrale Themen hier waren Kosten-Nutzen Gesichtspunkte von Label aus Unternehmenssicht, Label im Unterschied zur Markenbildung, Potenziale von Labeln für das Marketing aber auch welchen Nutzen Kunden sich von Label versprechen. Ein Bericht aus der Praxis von Alexandra Thöring der artebio GmbH & Co.KG rundete die Impulsvorträge ab. Im Anschluss an eine Diskussion, bearbeiten die Teilnehmer des Workshops in einer moderierten Arbeitsphase Fragestellungen zu Kosten-Nutzen Aspekten von Label, weitere Kennzeichnungsmöglichkeiten von Produkten aber auch Alternativen zum Labeling, um für Produkte Glaubwürdigkeit zu schaffen und Bekanntheit zu erreichen. Frau Dr. Anja Thiem und ihre Kollegin Friederike lang stellten zum Ende der Veranstaltung ihr Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Wirtschaften in Netzen vor“. Das Thema für den nächsten Workshop …