Alle Artikel mit dem Schlagwort: Nachhaltigkeit

Leuphana_Universitaet_gewinnt_Gruednungsradar_2016

Gründungsradar: Erster Platz für Leuphana Universität Lüneburg

München, Lüneburg und Leipzig haben Hochschulen mit der besten Gründungs­kultur: Wer dort studiert, wird am besten vorbereitet, nach dem Studium ein eigenes Unternehmen zu gründen. Das ergab der dritte „Gründungsradar“ des Stifterverbandes und der Nixdorf Stiftung, gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.  Die Leuphana Universität Lüneburg belegte dabei in der Gruppe mittelgroßer Universitäten den ersten Platz des Rankings. Nach dem aktuellen Gründungsradar gehören folgende Hochschulen – je nach Größe – zu den Spitzenreitern beim Thema Gründungsförderung: Hochschule München und Technische Universität München  Kategorie: Große Hochschulen mit mehr als 15.000 Studierenden Leuphana Universität Lüneburg Kategorie: Mittlere Hochschulen mit weniger als 15.000 Studierenden HHL Leipzig Graduate School of Management Kategorie: Kleine Hochschulen mit weniger als 5.000 Studierenden Für die Leuphana Universität Lüneburg eine wiederholt tolle Auszeichnung. Konnte die Hochschule doch erneut den Spitzenplatz behaupten. Dr. Mark Euler – der als Lehrender im MBA Sustainability Management das Fachmodul zu Entrepreneurship betreut –   und den Gründungsserivce der Uni mitgestaltet bilanziert das tolle Ergebnis in einem Interview folgendermaßen: Das Besondere an der Leuphana Universität sei, dass man unter Entrepreneurship …

Ländersache_Nachhaltigkeit_Analyse_2017

Lesetipp: Ländersache Nachhaltigkeit – nachhaltige Entwicklung und Bundesländer

Wegen ihrer Zuständigkeit für wichtige Politikfelder spielen die Bundesländer bei der Umsetzung der 2030-Agenda in und durch Deutschland eine zentrale Rolle. Das Global Policy Forum hat nun ein Arbeitspapier zur Thematik veröffentlicht Ganz im Sinne der im September 2015 in New York verabschiedeten Nachhaltigkeitsagenda sind davon prinzipiell alle Sektoren betroffen, von der Sozial- über die Landwirtschafts-, Bildungs- und Umweltpolitik bis hin zur Wirtschafts- und Industriepolitik. Auswirkung auf die Nachhaltigkeitsstrategien der Akteure Dabei gilt, dass es weniger ein Problem sein dürfte, innerhalb der Nachhaltigkeitsstrategien der Länder auf Diskurse aus dem wirtschafts-, sozial- oder umweltpolitischen Bereich zu rekurrieren. Vielmehr wird es darum gehen müssen, den Leitgedanken des Konzepts „Nachhaltigkeit“ auch dort Geltung zu verschaffen, wo sie bislang nur eine untergeordnete Rolle spielen, oder es offenkundige Zielkonflikte gibt. Das gilt beispielsweise für die wirtschafts- und industriepolitischen Strategien einzelner Bundesländer. Das vorliegende Arbeitspapier gibt eine Übersicht über die Strategien und Strukturen, die die Bundesländer unter den Stichworten „Nachhaltigkeit“ und „Entwicklungszusammenarbeit“ bislang geschaffen haben. Hinweis: Der Text basiert auf der Meldung des Herausgebers

Jahrestagung_Rat_Nachhaltige_Entwicklung_2017

Rat für Nachhaltige Entwicklung: Call for Ideas zur 17. Jahreskonferenz

Zur 17. Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE) im Mai wollen die Veranstalter/innen wissen, was Nachhaltigkeit bedeutet. Mit einem Call for Ideas werden Beiträge und Impulse gesucht die aktuelle Perspektiven zur Nachhaltigkeit aus Praxis und Wissenschaft in den Fokus rücken. Am 29. Mai 2017 findet die 17. Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung unter dem Motto „Wissen.Wählen.Wünschen.“ Dazu dienen auch kurze Impulsvorträge aus Wissenschaft und Praxis. Dafür werden jetzt Interessenten gesucht, die ihre Ideen bei der Jahreskonferenz präsentieren wollen. Wen sucht der RNE ? Menschen, die eine Antwort auf die Frage präsentieren, was „Nachhaltigkeit“ konkret in ihrem Themengebiet bedeutet. Menschen, die Wissen, neues Denken und forschende Neugier mit dem Mut zur Überwindung von Barrieren verbinden wollen. Wie sieht das Format aus? Teilnehmende haben fünf Minuten, um ihren Impuls rund 1.000 Nachhaltigkeits-Akteuren aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft vorzustellen. Weitere Details auch zur Anmeldung finden Sie auf der offiziellen Seite des Rates für Nachhaltige Entwicklung. Das Team am Centre for Sustainability Management (CSM) wünscht allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine tolle Veranstaltung und viel Erfolg!

Foto des Audimax der Leuphana Universität zum Tag der offenen Tür der MBA/Masterstudiengänge (Weiterbildungsstudiengänge - berufsbegleitend)

Infotag „Berufsbegleitend Studieren“: MBA-Studium im Nachhaltigkeitsmanagement stellt sich vor

Regelmässig informiert das Centre for Sustainability Management (CSM) der Leuphana Universität Lüneburg über das Studiengangebot im Themenfeld Nachhaltigkeitsmanagement und CSR. So auch am 14. Januar 2017 beim PS-Info-Tag. Eine Gelegenheit um alle Facetten berufsbegleitenden MBA-Studiums im Nachhaltigkeitsmanagement – dem MBA Sustainability Management näher kennenzulernen. MBA-Studium, Bachelor- und Masterstudiengänge stellen sich vor Die Leuphana Universität hat mit ihrem Profil-Schwerpunkten – etwa Nachhaltigkeit und Nachhaltigkeitsmanagement und CSR – ein klares und etabliertes (berufsbegleitendes) Studienangebot bzw. Weiterbildungsangebot. Beim Infotag stellen sich daher die berufsbegleitenden Bachelor- und Masterstudiengänge und MBA-Studiengänge den Studieninteressierten vor. Das Angebot umfasst dabei Programme aus den Bereichen Management & Entrepreneurship, Governance, Nachhaltigkeit & Recht sowie Bildung, Gesundheit & Soziales. Die Teams der Studiengänge stellen am Infotag Inhalte und Rahmendaten des jeweiligen Studienprogramms in Präsentationen vor und stehen für individuelle Fragen und persönliche Beratungsgespräche zur Verfügung. Daneben gibt es die Möglichkeit, sich allgemein zu Themen wie Studienwahl, -organisation oder -finanzierung beraten zu lassen und sich über die E-Learning-Plattform zu informieren, die ein wesentlicher Bestandteil des berufsbegleitenden MBA-Studiums ist. Ablauf und Programm Das Programm des Infotags beginnt …

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Forschungspreis-Biolebensmittel: Nachhaltigkeitsmanagement-Absolventin nominiert

Mit dem Forschungspreis der Biolebensmittelwirtschaft gibt es seit einiger Zeit einen Wettbewerb, der insbesondere für Studierende und Forscher/innen von Nachhaltigkeits-Studiengängen Relevanz hat. Herausragende Bachelor- und, Masterarbeiten sowie Dissertationen werden mit bis zu 5.000 Euro Preisgeld prämiert. Dieses Jahr ist eine Masterarbeit die am Centre for Sustainability Management (CSM) der Leuphana Universität Lüneburg entstand nominiert. Forschungspreis für Abschlussarbeiten im Nachhaltigkeitsmanagement Eine kleine aber feine Nische besetzt der Forschungspreis Bio-Lebensmittelwirtschaft, der zur „Messe BioFach“ vergeben wird. Angesprochen sind Studenten und Doktoranden aller Fachgebiete. Gesucht werden Innovationen und Problemlösungen aus den Bereichen der Herstellung, Verarbeitung und Vermarktung, die die Qualität von Bio-Lebensmitteln fördern. Und das auch im Sinne der Nachhaltigkeitsaspekte wie Umwelt- und Sozialverträglichkeit. Masterarbeit zu bio-zertifizierten Agrarprodukten Prämiert werden in drei Kategorien: Bachelor-, Masterarbeiten und Dissertationen. Der Forschungspreis ist daher insbesondere auch für Studierende relevant, die in dem Feld ein Thema entwickelt haben und eine entsprechende Abschlussarbeit einreichen wollen. Für die aktuelle Preisverleihung hatte sich Irina Voß beworben, die ihren MBA-Abschluss im Sustainability Management im Jahr 2016 feiern konnte. Sie hat sich mit Ihrer Masterarbeit –  einer …

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Internationale Nachhaltigkeitsexperten werden Honorarprofessoren

Profilschärfung: Zwei international anerkannte Nachhaltigkeitsexperten vervollständigen als Honorarprofessoren das akademische Netzwerk der Nachhaltigkeitswissenschaften der Leuphana Universität Lüneburg. Mit Dr. Rodney Irwin vom World Business Council for Sustainable Development (WBSCD) assoziert sich ein weiterer namhafter Experte für Nachhaltigkeitsmanagement am Centre for Sustainability Management (CSM). Dr. Rodney Irwin und Dr. Sonia Valdivia werden neue Honorarprofessoren an der Leuphana Universität Lüneburg. Irwin, Managing Director des WBSCD mit Sitz in Genf, und Valdivia, Programmleiterin des World Resources Forum mit Sitz in St. Gallen, werden künftig an der Fakultät Nachhaltigkeit der Leuphana lehren. Professor Rodney wird künftig dem Center for Sustainability Management der Leuphana angehören. Am 15. Dezember 2016 erhalten sie ihre Ernennungsurkunden und stellen sich danach der Hochschulöffentlichkeit mit ihren Antrittsvorlesungen vor.  Video: Discussion with Rodney Irving at Yale School of Management (10. November 2014) Rodney Irwin entwickelt und leitet Weiterbildungs- und Transferprogramme zur Nachhaltigkeit in großen Unternehmen. Dabei stehen das Management von Nachhaltigkeitsrisiken und die Nachhaltigkeitsberichterstattung im Focus. Seine umfangreiche Publikationstätigkeit richtet sich insbesondere auf die Zusammenfassung und „Übersetzung“ wissenschaftlicher Erkenntnisse für Manager.  Seine Beiträge beschäftigen sich immer …

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Grüne Gründer: Next Economy Award ehrt nachhaltige Geschäftsideen

Am 24. November 2016 wurde zum zweiten Mal der Next Economy Award, Deutschlands Preis für „grüne Gründer“, in Düsseldorf vergeben. In Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zeichnete die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis Startups aus, die auf soziale und ökologische Nachhaltigkeit setzen. Das Centre for Sustainability Management (CSM) war aMethodikpartner beim  NEA 2016 Zwölf Start-Ups, die mit ihren Geschäftsmodellen auf Nachhaltigkeit und die Green Economy setzen, traten beim NEA 2016 in einem Live-Pitch gegeneinander an. Schirmherr des Preises ist Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel. „In Deutschland gilt es, die Gründungsdynamik weiter zu beleben. Mit dem Next Economy Award geben wir „grünen Gründern“ Rückenwind und uns allen Impulse für bisher Ungedachtes oder neu Gedachtes,“ sagt Initiator Stefan Schulze-Hausmann. Sieger in der Kategorie „Nature“ ist das auf umweltfreundliche Isolierverpackungen aus reinem Stroh spezialisierte Start-Ups ‚Landpack‘. Als weltweit erstes Unternehmen kann es den im Überfluss verfügbaren Rohstoff Stroh ohne massiven Einsatz von Klebstoffen zu Formteilen verarbeiten. In der Kategorie „Energy“ wurde ‚Solmove‘ für horizontalen Photovoltaik-Module ausgezeichnet. Die können statt auf Dächern, auf Radwegen, Straßen, öffentlichen Plätzen oder Gleisanlagen verlegt werden. …