Alle Artikel mit dem Schlagwort: Nachhaltigkeit

Nachhaltige Smartphones: Innovationsverbund trifft sich am CSM

Beim Projektworkshop am 19. Mai stehen rund 25 Akteurinnen und Akteure aus der Smartphone-Branche gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen vom CSM im wiederholten Austausch zum extrem relevanten Themenfeld ‚Nachhaltigkeit in der Smartphone-Branche‘. Das Treffen ist Teil der Veranstaltungs-Reihe des ‚Innovationsverbund Nachhaltige Smartphones‘ mit dem am Centre for Sustainability Management (CSM) die Bedingungen für eine nachhaltige Entwicklung näher untersucht werden. Wie funktioniert nachhaltiger Konsum mobiler Endgeräte? Dort entwickeln Akteure aus Industrie und Wissenschaft gemeinsam Wertschöpfungsarchitekturen für den nachhaltigen Konsum mobiler Endgeräte.  Verbunden damit  sind Herausforderungen, wie die Verwendung von seltenen oder konfliktreichen Rohstoffen, die Verlängerung der Nutzungsdauer oder die Verwertung von Altgeräten – so auch z.T. als «Circular Economy» thematisiert. Hierfür wettbewerbsfähige Lösungen zu identifizieren und anhand der Vision eines «Service Point of the Future» am Kunden ausgerichtet zu integrieren ist das Ziel des Innovationsverbunds Nachhaltige Smartphones und auch ein prägender Tagesordnung des aktuellen Workshops am CSM Kontakt zum Projekt ‚Innovationsverbund Nachhaltige Smartphones‘ Ursula Weber, MBA Fon +49.4131.677-2293 ursula.weber@leuphana.de Weitere Informationen und Ansprechpartner: Projektswebsite INAS

BAUM-Umweltpreis 2017: Projektpartner des CSM ausgezeichnet

Auf der diesjährigen Jahrestagung des Bundesdeutschen Arbeitskreises für Umweltbewusstes Management (BAUM) dreht sich alles um Nachhaltigkeit als Erfolgsfaktor für Unternehmen: Und mit CEWE, Voelkel und der Fattoria La Vialla erhalten drei Mittelständler den B.A.U.M.-Umweltpreis 2017. Glückwünsche an die Preisträger! Insbesondere auch an Voelckel, die als Partner bei Fallbeispielen, Praxissimulationen und Modulworkshops bereits viele Berührungspunkte mit dem CSM und dem MBA Sustainability Management hatte. Unter dem Kürzel B.A.U.M. verbindet der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V. seit 1984 erfolgreich und zukunftsorientiert ökonomische, ökologische und soziale Fragen –  also die Prinzipien der Nachhaltigkeit, miteinander. Heute ist B.A.U.M. mit weit über 500 Mitgliedern das größte Unternehmensnetzwerk für nachhaltiges Wirtschaften in Europa.

Deutscher Nachhaltigkeitsalmanach 2017 erschienen

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung hat den „Deutschen Nachhaltigkeitsalmanach 2017“ veröffentlicht. Er zeigt an vielen Projekten und Initiativen aus Kommunen, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft wo die Transformation zu einer ökologischeren und sozialeren Gesellschaft in vollem Gange ist. Noch allerdings hat unsere Lebensweise viel zu oft negative Auswirkungen auf das Leben vieler Menschen weltweit. Impulse für nachhaltige Entwicklung Aber auch umgekehrt gilt: Deutschlands nationale Bemühungen können auch weltweit positive Impulse für die nachhaltige Entwicklung geben. In fünf Themenkapiteln zeigt der Almanach exemplarisch die Herausforderungen und die gesellschaftliche Kraft und Dynamik der Veränderungsprozesse in Deutschland hin zu mehr Nachhaltigkeit. Viele Menschen engagieren sich aktiv und in allen Lebensbereichen. Die Energiewende in Deutschland ist nur eines der Beispiele. Die Zukunft unserer Städte, wieviel und was wir konsumieren sind Gegenstand vieler weiterer Impulse aus der gesamten Gesellschaft. Nachhaltigkeitsalmanach 2017 zieht Bilanz Der Almanach zeigt Wege und Möglichkeiten, Herausforderungen und Chancen der nachhaltigen Entwicklung – in Deutschland und überall auf der Welt. Der Nachhaltigkeitsalmanach ist ausschließlich elektronisch zum kostenfreien Download verfügbar. Nachhaltigkeitsalmanach in PDF-Form

CfP: Nachhaltigkeit und Umweltschutz in Organisationen

Angesichts der anhaltenden und langfristigen Aktualität und politischen Relevanz des Themas widmet sich die Zeitschrift Umweltpsychologie erneutdem Schwerpunktthema „Nachhaltigkeit und Umweltschutz in Organisationen“. Eingereicht werden können Beiträge zur gesamten Breite es Themas. Optionen zur Förderung der Entwicklung umweltschonender/nachhaltiger Produkte und Dienstleistungen Determinanten von Investitionen in Umweltschutz und Nachhaltigkeit Determinanten umweltschonenden Verhaltens – etwa im Bereich Energieeffizienz – von MitarbeiterInnen Potentiale und Risiken der Digitalisierung für umweltschonendes Arbeiten Konzepte zur Identifikation und Entwicklung von Innovations- und Nachhaltigkeitspromotoren Einbeziehung von internen und externen Interessengruppen in das organisationale Nachhaltigkeitsmanagement Erwünscht sind Forschungs- und Praxisbeiträge gleichermaßen. Die Manuskripte durchlaufen das Begutachtungsverfahren der Zeitschrift „Um­weltpsychologie“. Sie müssen spätestens bis zum 31. Oktober 2017 bei der Redak­tion eingereicht werden. Informationen zur Manuskriptgestaltung und die Redaktionsadresse sowie Ansprechpartnerinnen finden Sie hier.

Abschlussziel grünere Wirtschaft – MBA im Nachhaltigkeitsmanagement gestartet

Die Welt verbessern und Geld verdienen? Der MBA-Studiengang Sustainability Management der Leuphana Universität Lüneburg verbindet Nachhaltigkeit mit Unternehmertum. In dieser Woche startet der neue Jahrgang 2017. Führungskräfte aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz lernen von nun an, wie Nachhaltigkeit und unternehmerischer Erfolg zusammen funktionieren. Die Studierenden kommen aus ganz unterschiedlichen Branchen, kleineren und mittleren Unternehmen bis hin zu DAX-Konzernen. Gemeinsam wollen sie jetzt die Wirtschaft auf Nachhaltigkeitskurs schwenken. Sie studieren den MBA Sustainability Management am Centre for Sustainability Management (CSM) der Leuphana Universität Lüneburg und lernen in zwei Jahren, wie Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Erfolg in der Praxis möglich werden. Nachhaltigkeitsmanager wollen Erfolg mit Nachhaltigkeit Der neue Jahrgang 2017 bildet zusammen mit den 700 Studierenden und Absolventen das größte Führungskräftestudium der Hochschule. Mit dem Engagement und der Unterstützung aus dem CSM-Alumni-Verein mit 300 aktiven Mitgliedern hat sich außerdem das größe professionelle Nachhaltigkeitsmanagement-Netzwerk um den Studiengang etabliert. Studiengangleiter Professor Stefan Schaltegger erläutert das Konzept: „Unternehmenserfolg und Nachhaltigkeit sind eben keine Gegenspieler! Darüber hinaus ist die Motivation der Studierenden bedeutsam. Wir suchen aufgeschlossene Persönlichkeiten, die einen Karrieresprung anstreben …

Deutscher Nachhaltigkeitspreis: Vorreiter für Nachhaltigkeit gesucht

Ab dem 1. März 2017 starten die Wettbewerbe um den 10. Deutschen Nachhaltigkeitspreis. Der Preis gilt als Europas größte Auszeichnung für ökologisches und soziales Engagement und prämiert vorbildliche Nachhaltigkeitsleistungen in Wirtschaft, Kommunen, Architektur und Forschung. Im letzten Jahr war im der Kategorie Forschungspreis die Leuphana Universität Lüneburg ausgezeichnet. Nachhaltigkeitspreis: Auch CSM ist intensiv beteiligt Die Preise werden dann am 8. Dezember 2017 im Rahmen einer großen Jubiläumsgala in Düsseldorf vergeben. Das Centre for Sustainability Management (CSM) und Institutsleiter Professor Stefan Schaltegger unterstützen seit vielen Jahren die Juryarbeit und auch den Next-Economy-Award. „Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis hat sich in den vergangenen zehn Jahren zu einem Zentrum der Green Economy entwickelt. Er prämiert neues Denken, zeigt Pioniere und gibt Vorbildern eine Bühne. Das brauchen wir“, Bundesumweltminister a.D. Prof. Klaus Töpfer, erster Ehrenpreisträger und langjähriges Jurymitglied. Nachhaltigkeit realisieren Um den Deutschen Nachhaltigkeitspreis können sich Unternehmen bewerben, die sich mit ihren Produkten und Dienstleistungen erfolgreich den ökologischen und sozialen Herausforderungen der Zukunft stellen. Zur Teilnahme aufgerufen sind ferner Kommunen, die im Rahmen ihrer wirtschaftlichen Möglichkeiten eine umfassende nachhaltige Stadtentwicklung betreiben …

Gründungsradar: Erster Platz für Leuphana Universität Lüneburg

München, Lüneburg und Leipzig haben Hochschulen mit der besten Gründungs­kultur: Wer dort studiert, wird am besten vorbereitet, nach dem Studium ein eigenes Unternehmen zu gründen. Das ergab der dritte „Gründungsradar“ des Stifterverbandes und der Nixdorf Stiftung, gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.  Die Leuphana Universität Lüneburg belegte dabei in der Gruppe mittelgroßer Universitäten den ersten Platz des Rankings. Nach dem aktuellen Gründungsradar gehören folgende Hochschulen – je nach Größe – zu den Spitzenreitern beim Thema Gründungsförderung: Hochschule München und Technische Universität München  Kategorie: Große Hochschulen mit mehr als 15.000 Studierenden Leuphana Universität Lüneburg Kategorie: Mittlere Hochschulen mit weniger als 15.000 Studierenden HHL Leipzig Graduate School of Management Kategorie: Kleine Hochschulen mit weniger als 5.000 Studierenden Für die Leuphana Universität Lüneburg eine wiederholt tolle Auszeichnung. Konnte die Hochschule doch erneut den Spitzenplatz behaupten. Dr. Mark Euler – der als Lehrender im MBA Sustainability Management das Fachmodul zu Entrepreneurship betreut –   und den Gründungsserivce der Uni mitgestaltet bilanziert das tolle Ergebnis in einem Interview folgendermaßen: Das Besondere an der Leuphana Universität sei, dass man unter Entrepreneurship …