Alle Artikel mit dem Schlagwort: Nachhaltigkeitsbericht

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Werkhaus: CSM-Praxispartner veröffentlich zweiten Nachhaltigkeitsbericht

Die Werkhaus GmbH aus Bad Bodenteich in der Lüneburger Heide hat ihren zweiten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Er wurde nach den für kleine Mittelständler anspruchsvollen Leitlinien der Global Reporting Initiative (GRI G4) angefertigt. Werkhaus war in der Vergangenheit mehrfach Projektpartner des CSM.  Zuletzt beim Unternehmensworkshop 2016 mit angehenden Nachhaltigkeitsmanagern im MBA-Studiengang Sustainability Management. Werkhaus stellt seit 1992 umweltfreundliche Produkte fürs Büro und Zuhause sowie Displays und optische Spielzeuge her. Zahlreiche Auszeichnungen und vergebene Labels wie etwa das Siegel „Green Brand Germany“ bestätigen die bisherigen Nachhaltigkeitsbemühungen des Unternehmens. Das Unternehmen war in verschiedenen wissenschaftlichen Projekten Kooperationspartner des Centre for Sustainability Management (CSM). Etwa im Rahmen des Innovationsverbundes Nachhaltiger Mittelstand (INaMi) oder zuletzt für den Abschlussjahrgang 2016 für den einwöchigen Unternehmensworkshop im Nachhaltigkeitsmanagement-Studium MBA Sustainability Management.

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5. Nachhaltigkeitsbericht: Leuphana Universität Lüneburg bilanziert Nachhaltigskeitprojekte

Die Leuphana Universität Lüneburg hat jetzt ihren fünften Nachhaltigkeitsbericht vorgelegt. Er spiegelt die konsequente Weiterentwicklung des Nachhaltigkeitsgedankens in allen Bereichen der Universität wider – von der Forschung bis zur Campusgestaltung.  Bildung und Nachhaltigkeit bilden 2016 einen Schwerpunkt Innovative Lehrveranstaltungen, Forschungsprojekte, Konferenzen und beispielhafte Initiativen in der Hochschulverwaltung zeigen, warum die Leuphana Universität Lüneburg als Vorbild in Nachhaltigkeitsfragen gelten kann. Ein besonderer Schwerpunkt des Berichts ist in diesem Jahr das Thema Bildung und Nachhaltigkeit. Photovoltaikanlagen auf den Dächern, StadtRäder am Eingang, Fairtrade-Kaffee aus Mehrwegbechern und Bio-Essen in der Mensa: Campus-Besuchern wird schnell klar, dass die Leuphana das Thema Nachhaltigkeit ganz oben auf ihre Agenda gesetzt hat. Weniger augenfällig sind Projekte wie der „Klimaneutrale Campus“, die Energieversorgung durch Ökostrom oder das freiwillige Umweltmanagementsystem nach EMAS. Sie gehören aber ebenso wie einschlägige Studienangebote und Forschungsprojekte zum umfassenden Nachhaltigkeitskonzept der Universität. Im Nachhaltigkeitsbereicht sind wie in den Jahren zuvor auch Maßgebliche Projekte des Centre for Sustainability Managment (CSM) wie etwa das Slow-Fashion-Projekt und der vom CSM veranstaltete berufsbegleitendes Nachhaltigkeitsmanagement-Studiengang MBA Sustainability Management vertreten. Fakultät Nachhaltigkeit mit sechs Nachhaltigkeits-Studiengängen An der …

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Nachhaltigkeitsmanagement: Unternehmen erkennen Potenziale nicht

Viele Manager gestalten ihr Nachhaltigkeitsmanagement zu wenig wirtschaftlich aus, weil sie nicht daran glauben, so die Erkenntnis von Professor Stefan Schaltegger. Er erläutert, warum Unternehmen sich mit ihren CSR-Aktivitäten vor allem legitimieren wollen. Auf dem CSR-Forum 2015 haben Sie aufgezeigt, dass der Geschäftserfolg im Nachhaltigkeitsmanagement mit den so genannten Mindsets von Managern zusammenhängen. Was ist damit genau gemeint? Stefan Schaltegger: Jahrelang haben wir uns mit der Frage beschäftigt, welchen Beitrag Nachhaltigkeitsaspekte zum wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens leisten können. Zu diesem Thema gibt es inzwischen viele Methoden und Konzepte. Doch viele Unternehmen scheinen die wirtschaftlichen Potenziale von Nachhaltigkeitsmaßnahmen kaum zu erkennen. Ein Erklärungsansatz ist, dass dem Nachhaltigkeitsmanagement eine gedankliche Werthaltung und eine Prädisposition – wir nennen es gedankliche Vorspurung – vorausgeht. Was ist bei der Implementierung einer Nachhaltigkeitsstrategie am wichtigsten? Zunächst einmal müssen die Ziele des Engagements definiert werden. Der Kern des Nachhaltigkeitsmanagements ist, die Umwelt- und die Sozialleistungen zu verbessern. Dabei ist eine solche Zielsetzung allerdings immer im organisationalen Kontext zu sehen, denn ein Unternehmen ist ein Wirtschaftsunternehmen. Diesbezüglich haben wir zwei mögliche organisationale Zielrichtungen …

Nachhaltigkeitsprojekte: Leuphana Universität feiert Richtfest

Die Campus- und Universitätsentwicklung an der Universität Lüneburg schreitet weiter voran. Mit dem Neubau des Auditorium Maximum nimmt ein weiteres Kernstück der Campusentwicklung klare Konturen an. Zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft haben gemeinsam mit den Universitätsangehörigen nun das Richtfest für das neue Zentralgebäude der Leuphana Universität Lüneburg gefeiert. Auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Bereich Nachhaltigkeitsforschung und Nachhaltigkeitstransfer am CSM haben sich am Ort des Geschehens ein Bild (siehe Fotos) gemacht. Über 700 Gäste kommen zum Richtfest In der großen Zeremonie rund um das Richtfest im Rohbau des neuen Campuszentralgebäudes kamen Ende Januar 2015 rund 700 Gäste zusammen. Schon seit einigen Monaten beschäftigen der Neubau und der mit ihm verbundene Aufwand die Universitätsöffentlichkeit. Eines der energieeffizientesten Hochschulgebäude Europas entsteht Das Präsidium der Universität wies in den Begrüßungsansprachen daher darauf hin, welche Bedeutung dass das neue Zentralgebäude bei seiner Fertigstellung haben wird. Und das es gleichzeitig auch eines der nachhaltigsten öffentlichen Gebäude Europas sein werde. Der Neubau wird nicht nur neue und bestimmt dringend benötigte Flächen für Lehre, Forschung und andere Universitätsaktivitäten schaffen. Er …

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Leuphana Universität Lüneburg veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht

Nur wenige der mehr als 500 Hochschulen im deutschsprachigen Raum haben bisher überhaupt die eigene Entwicklung unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit dokumentiert. Die Leuphana Universität Lüneburg legt jetzt bereits ihren vierten Nachhaltigkeitsbericht vor. Er spiegelt die konsequente Weiterentwicklung des Nachhaltigkeitsgedankens in allen Bereichen der Universität wider – viele Beispiele zeigen, warum die Leuphana als Vorbild in Nachhaltigkeitsfragen gilt. Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Campusgebäude, StadtRäder am Eingang zur Universität, Fairtrade-Kaffee aus Mehrwegbechern und Bio-Essen in der Mensa: Wer die Leuphana besucht, erkennt bereits an äußerlichen Merkmalen, dass die Universität das Thema Nachhaltigkeit ganz oben auf ihre Agenda gesetzt hat. Projekte wie der „Klimaneutrale Campus“, die Umstellung der Energieversorgung auf Ökostrom, der CO2-neutrale Versand von Briefen und das freiwillige Umweltmanagementsystem nach EMAS sind weniger augenfällig, gehören aber ebenso zu zum umfassenden Nachhaltigkeitskonzept der Universität wie einschlägige Studienangebote und Forschungsprojekte. ZEIT WISSEN und die Initiative „Mut zur Nachhaltigkeit“ würdigten im vergangenen Jahr diese gelungene Integration des Nachhaltigkeitsgedankens in alle Bereiche des akademischen Lebens mit einer Auszeichnung. Nachhaltigkeit mit klarer Signalwirkung Der Bericht „Schritte in die Zukunft“ greift …

Nachhaltigkeitsbericht 2011

Dritter Nachhaltigkeitsbericht der Leuphana veröffentlicht

Die Leuphana Universität Lüneburg legte gerade ihren dritten Nachhaltigkeitsbericht vor. Damit ist sie eine der gut fünf deutschen Hochschulen, die sich bisher überhaupt mit der eigenen Entwicklung im Bereich Nachhaltigkeit beschäftigt. Der dritte Nachhaltigkeitsbericht zeichnet nach, wie die Umsetzung des Leitgedankens der Nachhaltigkeit an der Universität in den beiden vergangenen Jahren weiterentwickelt wurde. Dabei werden wirtschaftliche und gesellschaftliche Aspekte sowie die Integration des Themas Nachhaltigkeit in Forschung, Lehre und Transfer näher beschrieben.