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Der Handabdruck: Ein komplementäres Maß positiver Nachhaltigkeitswirkung

Neues Forschungsprojekt am CSM: Der ökologischer Handabdruck Der Handabdruck ist ein neuer, innovativer (und ganzheitlicher) Ansatz, welcher es ermöglicht, ökologische und soziale Nachhaltigkeitswirkungen von Produkten bewertbar, messbar und kommunizierbar zu machen. Der bestehende Ansatz des Fußabdrucks ist auf negative ökologische Auswirkungen fokussiert. Der Handabdruck soll demgegenüber den gesellschaftlichen Mehrwert bzw. positive Nachhaltigkeitseffekte betrachten. Lebensmittel und Konsumgüter im Fokus Über einen Zeitraum von drei Jahren wird bis Mai 2018 eine Methodik entwickelt und diese anschließend beispielhaft auf Produkte aus den drei Sektoren (Lebensmittelbranche, Konsumgüterbranche und der Bau- und Wohnbranche) in Pilotprojekten gemeinsam mit kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) und weiteren Praxispartnern angewandt. Mitte Juli hat in Wuppertal das Auftakttreffen zum Projekt stattgefunden. Die ersten Schritte sind nun die Analyse bestehender Konzepte zur Bewertung von positiven Nachhaltigkeitsaspekten, die Vorbereitung einer Delphi-Befragung und die Identifikation von geeigneten Praxispartnern aus den Ziel-Sektoren. Das Projekt wird am Centre for Sustainability Management (CSM)  durch Professor Stefan Schaltegger geleitet und durch Samanthi Silva und Marten Stock wissenschaftlich bearbeitet. Mehrere Hochschulinstitute sind beteiligt Das wissenschaftliche Projekt „ökologischer Handabdruck“ wird durch das Bundeministerium für …