Monate: November 2016

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Nachhaltigkeit an Hochschulen: 2,5 Millionen Euro für neues Verbundprojekt

Eine neues Verbundprojekt im Umfang 2,5 Millionen Euro verbessert künftig die Nachhaltigkeit an Hochschulen! Elf deutsche Universitäten und Hochschulen arbeiten dabei auf den Gebieten Nachhaltigkeitsberichterstattung, Governance, Lehre, Forschung und auch Betrieb zusammen. Gemeinsam mit den größten Universitäten Deutschlands – den Unis in Müchen, Berlin, Dresden – ist auch die Leuphana Universität Lüneburg an Bord.

Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Marlehn Thieme, RNE, Partha Dasgupta, University of Cambridge, Edward Barbier, University of Wyoming, Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, und Heike Hanagarth, Aufsichtsrat Lanxess AG

Klimaschutz-Index: Hat die globale Energiewende begonnen?

Die Nichtregierungsorganisation Germanwatch hat jetzt ihren aktuellen Klimaschutz-Index für dieses Jahr veröffentlicht. Und titelt: Die globale Energiewende hat begonnen. Schwellenländer holen beim Umbau zu emissionsarmer Wirtschaft auf, wohingegen der Schwung in Europa nachlässt. Das gelte auch für Deutschland. Früherer Index-Vorreiter Deutschland setzt Abwärtstrend fort und kein Land der Erde tut genug für das globale Zwei-Grad-Ziel. Das Klimaabkommen von Paris hat Erneuerbaren Energien und Energieeffizienz weltweit Rückenwind gegeben. Auch der heute vorgestellte Klimaschutz-Index 2017 von Germanwatch verzeichnet einen stabilen Aufwärtstrend. Insgesamt verlaufe die weltweite Energiewende aber noch zu langsam, um ihren Beitrag zu den Pariser Klimazielen zu leisten, warnt die Umwelt- und Entwicklungsorganisation. Die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten könnte in den USA den notwendigen Umbau verlangsamen oder gar abbremsen.

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UN-Entwicklungsziele: Studium bietet Lösungen für unternehmerische Umsetzung

Weltweit werden unter dem Dach der UN Maßnahmen gegen Klimawandel, Ressourcenverschwendung und  Armut gesucht. Auch für Unternehmen wird es wichtig, Antworten für diese gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen zu finden. Ein berufsbegleitendes Fernstudium der Leuphana Universität Lüneburg bietet Konzepte, um dieses Ziel auch ökonomisch erfolgreich zu erreichen. Jetzt kann man sich für den Studienstart 2017 bewerben. In diesem Jahr werden in Deutschland die Nachhaltigkeits- und Entwicklungsziele der Vereinten Nationen, die sogenannten Sustainable Development Goals (SDG) verabschiedet. Steigende Erwartungen von Kunden und Partnern, neue gesetzliche Regulierungen, aber auch Innovationen erzeugen einen wachsenden Veränderungsdruck. Mit den Kernthemen Corporate Social Responsibility (CSR), Nachhaltigkeitsmanagement und Social Entrepreneurship bietet der MBA-Studiengang MBA Sustainability Management eine breite Basis, um Organisationen und deren wirtschaftliches Handeln „SDG-kompatibel“ zu gestalten. Mit MBA-Studium wirtschaftliches Handeln „SDG-kompatibel“ gestalten Noch immer nutzen viele Unternehmen die mit dem Nachhaltigkeitswandel verbundenen Chancen nicht. Das ändert die Leuphana Universität Lüneburg mit ihrem Nachhaltigkeitsmanagement-MBA-Studiengang. Als künftige Agenten des Nachhaltigkeitswandels werden die Studierenden qualifiziert, Führungspositionen einzunehmen und wirtschaftlichen Erfolg durch nachhaltiges Unternehmertum zu sichern. Den Verantwortlichen ist die Motivation der Studierenden dabei besonders wichtig: „Wir …

Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Marlehn Thieme, RNE, Partha Dasgupta, University of Cambridge, Edward Barbier, University of Wyoming, Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, und Heike Hanagarth, Aufsichtsrat Lanxess AG

Klimaschutzplan 2050 – 41 Unternehmen unterzeichnen Erklärung zu SDGs

Die Unterzeichner fordern konkrete Umsetzung der Pariser Klimaschutzziele und fordern einen ambitionierten und konkreten Klimaschutzplan. Er soll ausreichend Planungssicherheit für die Unternehmen bieten und mit den Sustainable Development Goals (SDG) des Paris-Abkommens in Einklang stehen. In einer dieser Tage veröffentlichten Erklärung zum Entwurf des Klimaschutzplans 2050 setzen große und mittelständische deutsche Unternehmen gemeinsam mit Branchenverbänden ein starkes Signal für einen ambitionierten und konkreten Klimaschutzplan. Als zentrale Rahmensetzung für Deutschlands Beitrag zur Umsetzung der globalen Klimaziele müsse sich der Klimaschutzplan am Paris-Abkommen messen lassen und ausreichend Planungssicherheit für die Wirtschaft bieten, so die 41 Unternehmen und Verbände aus einer großen Bandbreite von Branchen. Er solle Unternehmen eine Handlungsgrundlage dafür liefern, die wirtschaftlichen Chancen des Klimaschutzes optimal nutzen und mit nachhaltigen Innovationen international führend sein zu können. Unternehmen sehen im Klimaschutz Wettbewerbsvorteil für Deutschland Die Unternehmensverbände Stiftung 2° und B.A.U.M. sowie die Entwicklungs- und Umweltorganisation Germanwatch unterstützen die Erklärung. Sie erscheint zum Start des UN-Klimagipfels in Marrakesch. „Klimaschutz schafft Arbeitsplätze und sichert die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Um bei Klimaschutz und Energiewende ambitioniert vorangehen zu …

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Neue E-Tankstelle: Universität fördert nachhaltige Mobilität

Ende Oktober weihte die Leuphana Universität Lüneburg die ersten Elektrotankstellen auf dem Campus ein. Wie bei vielen anderen Projekte, sind auch hier Studierende oder Absolventen der Nachhaltigkeitsstudiengänge wichtige Akteure. Das Unternehmen Lünestrom, dass von einem Absolventen des Studiengangs MBA Sustainablity Management geführt wird, half bei der Realisierung. Die Universität sieht in dieser Maßnahme einen weiteren Anreiz für eine nachhaltige Mobilität und stärkt damit in gewissem Sinne die Klimaneutralität und Zukunftsfestigkeit der Hochschule. Die Ladestation für E-Mobilität sind dabei allerdings nur ein Baustein innerhalb eines fortentwickelten Projekts „Klimaneutrale Hochschule“. Auf dem Unigelände werden künftig zwei Tankstellen für Elektroautos und eine für Pedelecs zur Verfügung stehen. Sie wurden in Kooperation mit Lünestrom installiert und liefern 100 Prozent Ökostrom. Universität fördert nachhaltige Mobilität So bieten betriebliche Mobilitätskonzepte Beschäftigten wie Studierenden für den Weg zur Universität eine Reihe von Alternativen zum Auto: unter anderem das Semester-Ticket, die ProfiCard, die Unibuslinie oder die STADT-Räder. Auch künftig sollen weitere Anreize geschaffen, das Auto stehen zu lassen. Pedelecs könnten in einem Umkreis von bis zu 25 km um den Campus für 22 …

Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Marlehn Thieme, RNE, Partha Dasgupta, University of Cambridge, Edward Barbier, University of Wyoming, Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, und Heike Hanagarth, Aufsichtsrat Lanxess AG

Green Economy Forum: Nachhaltigkeit ist unser Wettbewerbsvorteil

Empfehlungen für nachhaltigere Wirtschaftsweise beim Green Economy Forum am 02. November in Deutschland vorgestellt: Nachhaltigkeit soll eine zentrale Säule des Forschungsstandortes Deutschland bilden. Der Innovations- und Technologiestandort Deutschland soll durch nachhaltiges Wirtschaften gestärkt werden. Entsprechende Empfehlungen, wie dies künftig besser gelingen kann, wurden nun in Berlin von Bundesumweltminiserium und Bundesforschungsministerium vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Bereich: Produktion, Konsum und Finanzwirtschaft. Diese sollen durch gemeinsames Handeln von Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft künftig noch mehr auf Nachhaltigkeit ausgerichtet werden. Bundesforschungsministerin Wanka: Nachhaltigkeit ist Wettbewerbsvorteil Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, sagte: „Nachhaltigkeit steht nicht im Widerspruch zu Wirtschaftswachstum, sondern kann ein Wettbewerbsvorteil für Deutschland sein. Dafür brauchen wir starke Impulse aus der Forschung und ein breites Bündnis für die Green Economy.“ Noch in diesem Jahr werde eine neue Wissenschaftsplattform starten, die mehr nachhaltige Innovationen durch engere Zusammenarbeit ermöglichen soll. Das Fachforum „Nachhaltiges Wirtschaften“ stellte auf der Green Economy Konferenz in Berlin seine Empfehlungen und Impulse für eine nachhaltige Wirtschaft für Deutschland vor und diskutierte mit über 300 Sachverständigen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik …

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Info-Webinar: Nachhaltiges MBA-Studium – Studieren, organisieren, finanzieren?

Nachhaltigkeit treibt den Strukturwandel in allen Branchen voran! Mit dem MBA Sustainability Management lernen Sie Nachhaltigkeit durch unternehmerische Entscheidungen umzusetzen. In einen Online-Webinar stellen wir am 17. November vor, wie die Rahmenbedingungen des Studium sind. Das Centre for Sustainability Management (CSM) der Leuphana Universität Lüneburg lädt alle Interessierten herzlich zur Online-Infoveranstaltung ein, um Inhalte & Studienrahmen des  “MBA Sustainability Management” näher kennenzulernen Einladung zum Info-Webinar: Nachhaltiges MBA-Studium: Studieren – organisieren – finanzieren? Wie geht das auch berufsbegleitend!? Donnerstag, den 17.11.2016 Zeit: 18.00 bis 19.00 Uhr Format: Online-Webinar Die Teilnahme ist kostenfrei  – wir bitten um formlose Anmeldung per E-Mail oder über das Anmeldformular In diesem Jahr sind die UN-Nachhaltigkeits- und Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals / SDG) in Kraft getreten. Und die Bundesregierung diskutiert und ringt zurzeit um die richtige Umsetzungsstrategien. Mit seinen Kernthemen Corporate Social Responsibility (CSR), Nachhaltigkeitsmanagement und Social Entrepreneurship bietet der Master-Studiengang die profunde Basis, um Organisationen und deren wirtschaftliches Handeln „SDG-kompatibel“ zu gestalten. Fest steht: Die steigenden Erwartungen von Kunden und Partnern, neue gesetzliche Regulierungen, aber auch Innovationen erzeugen einen wachsenden Veränderungsdruck. …