Alle Artikel mit dem Schlagwort: ‚MBA Sustaina­bi­li­ty Ma­nage­ment

Neue virtuelle Veranstaltungsreihe „HEY – Im Gespräch mit Impact-Gründer*innen“

Wie kommen wir von abstrakten gesellschaftlichen Problemen zur sozial-unternehmerischen Lösung und was braucht es dafür? Wie haben erfolgreiche Sozialunternehmer*innen begonnen? Welche Hürden und Herausforderungen mussten sie meistern? Welche Rolle spielen dabei die Vision, das Team und die persönlichen Fähigkeiten? Um diese Fragen geht es in der neuen Veranstaltungsreihe „HEY – Im Gespräch mit Impact-Gründer*innen“ vom Social Change Hub, dem Leuphana Yunus Centre und dem Startup Port. Die virtuellen Talks finden während des Sommersemesters alle zwei Wochen statt. Alle sind eingeladen, sich inspirieren zu lassen, zu diskutieren und sich zu vernetzen. Los geht es am 28. April mit der ersten Runde. Maren Fokuhl und Frederic Penz, wissenschaftliche Mitarbeiter*innen am Lehrstuhl von Prof. Dr. Jacob Hörisch  des Centre for Sustainability Management (CSM) und Teammitglieder des Leuphana Yunus Centre for Social Business and Values (YCSB), organisieren die Veranstaltungsreihe gemeinsam mit dem Social Change Hub (SCHub). Alle Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie auf der Seite des SCHub.

Digitale Premiere: Abschlussworkshop bei der GLS Bank

Eine Bank, die bereits seit 45 Jahren konsequent nachhaltig ausgerichtet ist, noch nachhaltiger machen: Vor dieser Aufgabe standen 35 Studierende bei der GLS Bank. Im Rahmen des Abschlussworkshops erarbeiteten sie eine Woche lang Zukunftslösungen mit und für das Unternehmen – und anders als sonst fand die gesamte Woche digital statt. Die GLS Bank setzt bereits seit 1974 auf ein sozial-ökologisches Bankgeschäft. Nachhaltigkeit ist tief im Kerngeschäft der Genossenschaftsbank verankert – und trotzdem gibt es zahlreiche Stellschrauben, um auch in Zukunft gut aufgestellt zu sein, Schwächen des eigenen Geschäfts rechtzeitig zu erkennen und die Stärken auszubauen. Genau darauf fokussierten sich die 35 Studierenden des Centre for Sustainability Management (CSM) der Leuphana bei der GLS Bank und arbeiteten digital eine Woche lang intensiv an Ansätzen und Handlungsempfehlungen für das Unternehmen. Am Ende der Woche präsentierten alle Gruppen ihre Ergebnisse online einer Jury des Unternehmens. Diese Woche findet die digitale Projektwoche der @leuphana x GLS Bank statt! 🎓 Die Studierenden (MBA Sustainability Management) beschäftigen sich mit Themen mit Nachhaltigkeitsbezug (Wirkungstransparenz, Diversity, Chancengleichheit, usw.).#ShareDichDrum #LeuphanaUniversität pic.twitter.com/CJhi27NumJ — GLS Bank …

Julia Selle: Wandlerin zwischen Welten

Erst For-Profit, dann Non-Profit – auf der Suche nach Gestaltungsmöglichkeiten ist Julia Selle, Alumna des MBA Sustainability Management, während des Studiums aus dem Konzern in eine NGO gewechselt. Als Niederlassungsleiterin bei SOS-Kinderdörfer weltweit treibt sie eine nachhaltige Entwicklung voran und wandelt dabei zwischen den zwei Welten NGO und Unternehmen. Ein Auszug ihrer Masterarbeit im Themenfeld „Effektiver Altruismus“ erschien im Herbst in einem Handbuch zum Thema Fundraising. Was sich dahinter verbirgt und wie sich Unternehmenskooperationen gewinnbringend gestalten lassen, verrät sie im Interview.

Virtuelle Titelverleihung MBA Sustainability Management 2020

Virtuelle Premiere: Home Coming Days 2020

Lernen, diskutieren, netzwerken, feiern: Die jährlichen Home Coming Days (HCD) des MBA Sustainability Management fanden 2020 erstmals online statt. Nach einer Fachkonferenz zum Thema „Bewegte Welt 2020“ wurden im virtuellen Raum 19 Absolvent*innen feierlich verabschiedet. „Bewegte Welt 2020 – auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit?“  – zu diesem Jahresthema gab es am Freitag Online-Diskussionsrunden mit Vertreter*innen  aus Unternehmen und Zivilgesellschaft. „Von oben und von unten“, sowohl verankert in der Konzernstrategie als auch durch eine aktive grüne Mitarbeitercommunity – wie Nachhaltigkeit in großen Konzernen wie der Deutschen Telekom  AG in Bewegung kommt, berichtete Silke Thomas, Senior Expert Group Corporate Responsibility. Bei der Telekom treiben die „Green Pioneers“ den Wandel in Richtung Nachhaltigkeit von Innen voran, mit vielen kleinen Maßnahmen – Becherpfandsystemen, eigenem Honig, Fahrradflotte – die in Summe das Mindset ändern.  Von einem börsennotierten Unternehmen ging es zu einem Start-Up, das für Bewegung sorgt. Iris Braun stellte das Unternehmensmodell der share GmbH vor, das auf dem „einfachen, fast naiven Gedanken des Teilens basiert“.  Mit dem jedem Kauf eines Produkts, helfen die Konsument*innen Menschen in Not – …

Viva con Agua-Gründer und MBA-Student Benjamin Adrion im Interview

„Viva con Agua“ ist eine Non-Pro­fit-Or­ga­ni­sa­ti­on, die sich für Trink­was­ser­ver­sor­gung und sa­nitäre An­la­gen in Ländern des glo­ba­len Südens ein­setzt. De­ren Gründer Ben­ja­min Ad­ri­on stu­diert den MBA Sustaina­bi­li­ty Ma­nage­ment an der Leu­pha­na. Ben­ja­min Ad­ri­on ist ein Tau­send­sas­sa: Ne­ben sei­nem En­ga­ge­ment spiel­te er für die ers­te Mann­schaft des FC Sankt Pau­li und ge­wann kürz­lich die laut ARD schwers­te Quiz­show Deutsch­lands „Ich weiß al­les“. Was ist für die Initiative in den kommenden Jahren geplant? Wir ha­ben lau­fend neue Pro­jek­te und Pläne. Be­son­ders in den nächs­ten zwei Jah­ren wird Viva con Agua noch­mal auf eine ganz neue Stu­fe ge­ho­ben. Dazu kann ich aber mo­men­tan nicht mehr sa­gen. Wer jetzt neu­gie­rig ge­wor­den ist, folgt uns am bes­ten auf all un­se­ren Kom­mu­ni­ka­ti­ons­kanälen. Hin­zu kommt, dass wir un­se­re Com­mu­ni­ty nun endgültig auch in­ter­na­tio­nal wei­ter­den­ken. Wir ar­bei­ten also dar­an, die VcA-DNA, sprich ge­mein­sa­mes freud­vol­les En­ga­ge­ment, auch mit den Men­schen in den Pro­jektländern zu tei­len, um so eine in­ter­na­tio­na­le Com­mu­ni­ty über die uni­ver­sel­len Spra­chen Mu­sik, Sport und Kunst zu rea­li­sie­ren. Zu Be­ginn war es noch so, dass aus­sch­ließlich wir un­se­re Spen­den­gel­der in den Pro­jektländern …

MBA-Absolventin im Nachhaltigkeitsmanagement gewinnt Forschungspreis

Mit ihrer Masterarbeit zum Thema bio-zertifizierte Agrarprodukte in Burkina Faso überzeugte sie die Fachjury: MBA-Absolventin Irina Voß bekam im Rahmen der Biofach-Messe in Nürnberg den Forschungspreis Bio-Lebensmittelwirtschaft für die beste Masterarbeit verliehen. Die Arbeit entstand im Rahmen ihres Studiums im MBA Sustainability Management am Centre for Sustainability Management (CSM) der Leuphana Universität Lüneburg. Die Preisverleihung des Forschungspreises der Bio-Lebensmittelwirtschaft fand Ende Februar im Rahmen der weltweit größten Fachmesse für Biolebensmittel auf der Biofach in Nürnberg statt.  Der in diesem Jahr mit 8.000 Euro dotierte Forschungspreis wurde zum vierten Mal verliehen, und zwar in den Kategorien Bachelor-Arbeit und Master-Arbeit. Die insgesamt Preisträgerinnen untersuchten dabei Fragen, wie: Kann der Ökolandbau die Welt retten? Wie wird Gemeinschaftsverpflegung nachhaltiger Welche Transaktionsprobleme von Bio-Lebensmitteln gibt es im internationalen Markt? Die Ergebnisse, so Petra Wolf von der Messe Biofach, die zusammen mit der Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller (AöL) sowie der Lebensbaum-Stiftung und der Schweisfurth-Stiftung Träger des von zahlreichen Sponsoren unterstützen Preises ist, belege, dass das Thema Nachwuchs wichtiger denn je sei. „Nur so kommt die Branche weiter“, meinte auch Dr. Franz Ehrnsperger …