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Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Marlehn Thieme, RNE, Partha Dasgupta, University of Cambridge, Edward Barbier, University of Wyoming, Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, und Heike Hanagarth, Aufsichtsrat Lanxess AG

Nachhaltigkeitsmanagement: Das CSM auf dem Heldenmarkt

Nachhaltiger Konsum trifft auf veganen Lifestyle – so lautete die Devise am ersten Adventswochenende 2016 am Berliner Gleisdreieck. Die beiden Messen ‚Heldenmarkt‘ und  ‚VeggieWorld‘ luden zum zweiten Mal zur Kooperationsmesse mit über 270 Ausstellern in die STATION nach Berlin.

Nicht nur die Aussicht auf öko-faire Geschenke für die Liebsten oder die 250 Quadratmeter große Sonderfläche zur Abfallvermeidung lockten die Besucher*innen an, auch das vielfältige Rahmenprogramm versprach neue Impulse und Inspiration. Auch das Centre for Sustainabiltity Management (CSM) war dieses Jahr dabei. Im Vordergrund der Austausch mit anderen Akteuren zum Beispiel von ‚Shiftphone‘ oder  ‚Murks?Nein, danke!‘ aber auch vielen Interessierten an Deutschlands größtem Nachaltigkeitsmanagement-Studiengang: dem MBA Sustainability Management.

Heldenmarkt mobilisiert über 10.000 Besucher

Trotz teilweise eisiger Temperaturen folgten pünktlich zum Start in die Vorweihnachtszeit tausende Berliner*innen dem Ruf der beiden Verbrauchermessen und machten das vergangene Wochenende zum vollen Erfolg für Aussteller und Veranstalter.
Die Besucherzahlen blieben auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahr und konnten erneut die Zehntausendermarke knacken. Und Umfrageergebnisse des Orgateams zeigen, dass 97 Prozent der Besucher den Heldenmarkt nicht nur weiterempfehlen, sondern auch wieder besuchen möchten.

Nachhaltigkeit und Lifestyle

Neben den Kochshows auf der Bühne, zahlreichen Do-it-Yourself-Angeboten oder den interaktiven Ausstellungen etwa zum ökologischen Fußabdruck, waren es vor allem die Expertenvorträge, die sich besonders großer Nachfrage erfreuten: Die Themenspektren waren:

  • „Umweltproblem Smartphones“ (Manfred Santen, Greenpeace),
  • „Grüne Jobs – Arbeiten für die Umwelt“ (Jan Strohschein, GREENJOBS)
  • „Zwangsarbeit in indischen Spinnereien“ (Dagmar Rehse, FEMNET)
  • Podiumsdiskussion von Vertretern der Verbraucherzentrale Bremen mit Facing Finance und GLS Bank, wie nachhaltige Geldanlage funktioniert und wer bei Finanzanlagen bestimmt, was ökologisch und ethisch korrekt ist.

Der Heldenmarkt lädt ein zu entdecken, wie sich verantwortungsvoller nachhaltiger Konsum, Genuss und Freude an ästhetischer und technischer Kreativität im Alltag verbinden lassen. Aussteller präsentieren schöne und ungewöhnliche Produkte, innovative energieeffiziente Technik und informieren über Ressourcen schonende Produktion und fairen Handel oder ganz neue Initiativen und Geschäftsmodelle. Das Ausstellerprogramm runden fachllich fundierte Vorträge mit Informationen zu verschiedensten Aspekten nachhaltiger Lebensweise ab.

  • Das Rahmenprogramm zum Heldenmarkt finden Sie auf dieser Seite.
  • Eine Liste aller Aussteller finden Sie hier.
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Sustainability Image Score 2016: Kunden wollen grüne Marken!

Zum sechsten Mal legt die Kommunikationsagentur Serviceplan ihre Nachhaltigkeitsstudie „Sustainability Image Score“ (SIS) vor. Die Erhebung zeigt, welchen Einfluss Nachhaltigkeit und Corporate Responsibility auf das Image von Unternehmen, die Kaufbereitschaft sowie die Kundenbindung haben.

Die Anstrengungen der Unternehmen zahlen sich aus: Nachhaltiges Agieren wird von Verbrauchern immer besser beurteilt. Die Anzahl der Branchen, die bei der aktuellen SIS-Studie mindestens im Mittelfeld abschneiden, hat sich seit 2012 verdoppelt und rund ein Drittel der untersuchten Unternehmen schneidet mit Gut ab. Das ist mehr als je zuvor. Dieses Jahr wird besonders deutlich, wie wichtig die Authentizität von Unternehmen für ein gutes Nachhaltigkeitsimage und die Unternehmensreputation ist. Kunden urteilen zunehmend sensibler und beobachten genau, was tatsächlich geleistet und versprochen wird.

Nachhaltigkeits-Skandale schlagen voll durch

Gleichzeitig zeigt die sechste Auflage des „Sustainability Image Score“, dass Verfehlungen schnell und gravierend bestraft werden. Dies bekam im vergangenen Jahr Burger King zu spüren, jetzt rutscht Volkswagen in den tief roten Bereich ab. Im Schlepptau auch der Ex-Image-Führer Audi, der sich in diesem Jahr nur auf Platz 39 wiederfindet.

Quelle: SIS 2016 – serviceplan.com/de/press

Viele Unternehmen mit schlechtem Nachhaltigkeitsimage verharren schon seit Jahren auf den hintersten Rängen – darunter McDonald’s, KiK, die Deutsche Bank oder H&M. Fest steht, dass konsequentes Handeln und Engagement im Bereich Nachhaltigkeit langfristig zu besseren Bewertungen führt.

Reputation im Mittelpunkt der Nachhaltigkeitsstudie

Ein unterschätzter Faktor bei der Steuerung des Nachhaltigkeitsimages ist die Kommunikation. „Die Befragungen zeigen, dass Kunden die Kommunikation der Top-5-Unternehmen als leicht verständlich, glaubwürdig und konsistent empfinden. Bei den Flop-5-Unternehmen ist das Gegenteil der Fall“, erklärt Christoph Kahlert, Geschäftsleiter von Serviceplan Corporate Reputation. Authentizität sei für Marken und Unternehmen bei der Vermittlung von Nachhaltigkeit immer entscheidender. Kunden beobachteten genau, welche Haltung ein Unternehmen vertritt und was ein Unternehmen wie kommuniziert. Inkonsistenz wird von Verbrauchern bestraft, wie man am Bio-Burger von McDonald´s sehen könne.

An oberster Stelle steht daher konsequentes Nachhaltigkeitsengagement und gelebte Corporate Responsibility – im zweiten Schritt folgt die kunden- und stakeholderorientierte Kommunikation. Nur so können Unternehmen erfolgreich mit Nachhaltigkeit Reputation aufbauen.

Das Studiendesign: Feldzeit und Stichprobe

  • Onlinebefragung (Interviewdauer ca. 20 Minuten)G
  • Gesamtstichprobe n=15.399Beurteilungen / 9.000 Teilnehmer
  • Beurteilung von meist 2 Marken je Teilnehmer
  • Screening-Verfahren: Zunächst Angabe der Teilnehmer, bei welchen Unternehmen sie Kunde sind; danach erfolgt per Zufallsauswahl die Zuteilung zu je zwei Marken, die im Anschluss bewertet werden
  • 106 Unternehmen aus 16 Branchen
  • Neu in 2016: Erhebung der Branche Kaffee, Sportartikelhersteller und Outdoor
  • ca. n=150 Kunden pro Unternehmen
  • Feldzeit: 31.03.2016 –20.05.2016

Hinweis: Der Text basiert auf der offiziellen Meldung zur Studie

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Nachhaltigkeit an Hochschulen: 2,5 Millionen Euro für neues Verbundprojekt

Eine neues Verbundprojekt im Umfang 2,5 Millionen Euro verbessert künftig die Nachhaltigkeit an Hochschulen! Elf deutsche Universitäten und Hochschulen arbeiten dabei auf den Gebieten Nachhaltigkeitsberichterstattung, Governance, Lehre, Forschung und auch Betrieb zusammen. Gemeinsam mit den größten Universitäten Deutschlands – den Unis in Müchen, Berlin, Dresden – ist auch die Leuphana Universität Lüneburg an Bord.

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Klimaschutz-Index: Hat die globale Energiewende begonnen?

Die Nichtregierungsorganisation Germanwatch hat jetzt ihren aktuellen Klimaschutz-Index für dieses Jahr veröffentlicht. Und titelt: Die globale Energiewende hat begonnen. Schwellenländer holen beim Umbau zu emissionsarmer Wirtschaft auf, wohingegen der Schwung in Europa nachlässt. Das gelte auch für Deutschland. Früherer Index-Vorreiter Deutschland setzt Abwärtstrend fort und kein Land der Erde tut genug für das globale Zwei-Grad-Ziel.

logoDas Klimaabkommen von Paris hat Erneuerbaren Energien und Energieeffizienz weltweit Rückenwind gegeben. Auch der heute vorgestellte Klimaschutz-Index 2017 von Germanwatch verzeichnet einen stabilen Aufwärtstrend. Insgesamt verlaufe die weltweite Energiewende aber noch zu langsam, um ihren Beitrag zu den Pariser Klimazielen zu leisten, warnt die Umwelt- und Entwicklungsorganisation. Die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten könnte in den USA den notwendigen Umbau verlangsamen oder gar abbremsen.

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UN-Entwicklungsziele: Studium bietet Lösungen für unternehmerische Umsetzung

Weltweit werden unter dem Dach der UN Maßnahmen gegen Klimawandel, Ressourcenverschwendung und  Armut gesucht. Auch für Unternehmen wird es wichtig, Antworten für diese gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen zu finden. Ein berufsbegleitendes Fernstudium der Leuphana Universität Lüneburg bietet Konzepte, um dieses Ziel auch ökonomisch erfolgreich zu erreichen. Jetzt kann man sich für den Studienstart 2017 bewerben.

In diesem Jahr werden in Deutschland die Nachhaltigkeits- und Entwicklungsziele der Vereinten Nationen, die sogenannten Sustainable Development Goals (SDG) verabschiedet. Steigende Erwartungen von Kunden und Partnern, neue gesetzliche Regulierungen, aber auch Innovationen erzeugen einen wachsenden Veränderungsdruck. Mit den Kernthemen Corporate Social Responsibility (CSR), Nachhaltigkeitsmanagement und Social Entrepreneurship bietet der MBA-Studiengang MBA Sustainability Management eine breite Basis, um Organisationen und deren wirtschaftliches Handeln „SDG-kompatibel“ zu gestalten.

Mit MBA-Studium wirtschaftliches Handeln „SDG-kompatibel“ gestalten

Noch immer nutzen viele Unternehmen die mit dem Nachhaltigkeitswandel verbundenen Chancen nicht. Das ändert die Leuphana Universität Lüneburg mit ihrem Nachhaltigkeitsmanagement-MBA-Studiengang. Als künftige Agenten des Nachhaltigkeitswandels werden die Studierenden qualifiziert, Führungspositionen einzunehmen und wirtschaftlichen Erfolg durch nachhaltiges Unternehmertum zu sichern. Den Verantwortlichen ist die Motivation der Studierenden dabei besonders wichtig: „Wir suchen aufgeschlossene Persönlichkeiten, die einen Karrieresprung anstreben und diesen mit Nachhaltigkeitsthemen verbinden wollen“, erläutert Studiengangleiter Professor Stefan Schaltegger das Konzept.

Das Ziel lautet, Nachhaltigkeit als ein Kernelement unternehmerischen Handelns in der Praxis zu realisieren. Das fachliche Know-how dazu und die Weiterentwicklung von Soft Skills wird ab 2017 mit neuen Elementen wie Planspielen, Schwerpunktbildung durch einwöchige Unternehmensworkshops sowie durch weiterentwickelte Fachmodule sichergestellt. Das Studium im Nachhaltigkeitsmanagement kann berufsbegleitend in Teilzeit, oder in Vollzeit studiert werden. Der Studienstart beginnt im März 2017. Eine Bewerbung für ein Studium im MBA Sustainability Management ist bis Ende November möglich.

Weitere Informationen

Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Marlehn Thieme, RNE, Partha Dasgupta, University of Cambridge, Edward Barbier, University of Wyoming, Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, und Heike Hanagarth, Aufsichtsrat Lanxess AG

Klimaschutzplan 2050 – 41 Unternehmen unterzeichnen Erklärung zu SDGs

Die Unterzeichner fordern konkrete Umsetzung der Pariser Klimaschutzziele und fordern einen ambitionierten und konkreten Klimaschutzplan. Er soll ausreichend Planungssicherheit für die Unternehmen bieten und mit den Sustainable Development Goals (SDG) des Paris-Abkommens in Einklang stehen.

In einer dieser Tage veröffentlichten Erklärung zum Entwurf des Klimaschutzplans 2050 setzen große und mittelständische deutsche Unternehmen gemeinsam mit Branchenverbänden ein starkes Signal für einen ambitionierten und konkreten Klimaschutzplan. Als zentrale Rahmensetzung für Deutschlands Beitrag zur Umsetzung der globalen Klimaziele müsse sich der Klimaschutzplan am Paris-Abkommen messen lassen und ausreichend Planungssicherheit für die Wirtschaft bieten, so die 41 Unternehmen und Verbände aus einer großen Bandbreite von Branchen. Er solle Unternehmen eine Handlungsgrundlage dafür liefern, die wirtschaftlichen Chancen des Klimaschutzes optimal nutzen und mit nachhaltigen Innovationen international führend sein zu können.

Unternehmen sehen im Klimaschutz Wettbewerbsvorteil für Deutschland

Die Unternehmensverbände Stiftung 2° und B.A.U.M. sowie die Entwicklungs- und Umweltorganisation Germanwatch unterstützen die Erklärung. Sie erscheint zum Start des UN-Klimagipfels in Marrakesch.

„Klimaschutz schafft Arbeitsplätze und sichert die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Um bei Klimaschutz und Energiewende ambitioniert vorangehen zu können, brauchen Unternehmen Planungs- und Investitionssicherheit“,

Sabine Nallinger, Vorständin der Stiftung 2°

Aus den im Paris-Abkommen beschlossenen Zielen ergebe sich, dass der Klimaschutzplan mit einem eindeutigen Ziel am oberen Rand des derzeitigen Zielkorridors von 80 bis 95 Prozent Reduktion der Treibhausgasemissionen bis 2050 ausgerichtet werden sollte.

Die Unterzeichner erhoffen sich vom Klimaschutzplan eindeutige Signale für die Unternehmen, dass Deutschland die beim Klimagipfel 2015 in Paris gemachten Zusagen umsetzen werde. Einem solchen Signal wird große Bedeutung zugemessen. Die von 41 Unternehmen und Branchenverbänden unterstützte Erklärung erscheint zum Start des UN-Klimagipfels in Marrakesch in diesem November.

41 Zeichner der Erklärung:

50Hertz | adidas Group | AIDA Cruises | Alfred Ritter GmbH & Co. KG | Alnatura | Baufritz | Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) | Bundesverband Wärmepumpe e.V. (BWP) | CEWE | Commerzbank | DAIKIN Airconditioning Germany | Deutsche Energie-Agentur (dena) | Deutsche ROCKWOOL | Deutsche Telekom | elobau | EnBW | ENTEGA | Gegenbauer Holding | hanseWasser Bremen | HOCHTIEF Aktiengesellschaft | IKEA Deutschland | IWAN BUDNIKOWSKY GmbH & Co. KG | LR Facility Services | METRO GROUP | MVV Energie | OTTO FUCHS | Otto Group | PUMA | REETEC | Schneider Schreibgeräte | Schüco International KG | Schwäbisch Hall-Stiftung | Sparda-Bank München | Stadtwerke München | Stadtwerke Tübingen | UnternehmensGrün e.V. – Bundesverband der grünen Wirtschaft | VAUDE | Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV) | Viebrockhaus | WALA | Wilkhahn

Hinweis: Der Text basiert auf einer Meldung der Akteure – Die Erklärung wird von der Stiftung 2°, BAUM e.V. und Germanwatch koordiniert.

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Neue E-Tankstelle: Universität fördert nachhaltige Mobilität

Ende Oktober weihte die Leuphana Universität Lüneburg die ersten Elektrotankstellen auf dem Campus ein. Wie bei vielen anderen Projekte, sind auch hier Studierende oder Absolventen der Nachhaltigkeitsstudiengänge wichtige Akteure. Das Unternehmen Lünestrom, dass von einem Absolventen des Studiengangs MBA Sustainablity Management geführt wird, half bei der Realisierung.

Die Universität sieht in dieser Maßnahme einen weiteren Anreiz für eine nachhaltige Mobilität und stärkt damit in gewissem Sinne die Klimaneutralität und Zukunftsfestigkeit der Hochschule. Die Ladestation für E-Mobilität sind dabei allerdings nur ein Baustein innerhalb eines fortentwickelten Projekts „Klimaneutrale Hochschule“. Auf dem Unigelände werden künftig zwei Tankstellen für Elektroautos und eine für Pedelecs zur Verfügung stehen. Sie wurden in Kooperation mit Lünestrom installiert und liefern 100 Prozent Ökostrom.

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Universität fördert nachhaltige Mobilität

So bieten betriebliche Mobilitätskonzepte Beschäftigten wie Studierenden für den Weg zur Universität eine Reihe von Alternativen zum Auto: unter anderem das Semester-Ticket, die ProfiCard, die Unibuslinie oder die STADT-Räder. Auch künftig sollen weitere Anreize geschaffen, das Auto stehen zu lassen.

Pedelecs könnten in einem Umkreis von bis zu 25 km um den Campus für 22 Prozent der Beschäftigten eine gute Alternative zum Auto sein, das ergab eine Erhebung der Universität. Derzeit steht Uni-Mitarbeitern ein Pedelec für das tägliche Pendeln zur Arbeit sowie für Fahrten in ihrer Freizeit testweise zur Verfügung. Weitere Angebote der Universität zur nachhaltigen Mobilität auf zwei Rädern sind Dienstfahrräder, und Maßnahmen wie der jährliche Aktionstag Fahrrad.

Hinweis: Der Text basiert auf einer Meldung der Universität Lüneburg