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Stakeholder-Dialog: „Nachhaltigkeitsforschung gestalten – Gestalten Sie mit!“

Mobilität, Digitalisierung, Agrarwende oder Konsum: Welche Themen der Nachhaltigkeitsforschung sind für die drängendsten unserer Zeit? Ab sofort können Interessierte  online aktuelle Projekte der Sozial-ökologischen Forschung diskutieren und mitgestalten! Bis zum 30. Juni 2018 besteht die Möglichkeit, die zentralen Forschungsthemen der Sozial-ökologischen Forschung für die nächsten Jahre mit zu bestimmen.


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Das Ergebnis dieser Online-Konsultation ist neben den Themenpapieren die Basis für die Diskussion und Weiterentwicklung von Forschungsfragen auf der Agenda-Konferenz am 19./20. September 2018 in Kassel.

Ein Dialog mit der Wissenschaft

Im Agenda-Prozess der Sozial-ökologischen Forschung beteiligt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis. Forschung trägt entscheidend dazu bei, die Ziele der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie zu erreichen. Eine wichtige Bedingung für wirksame Forschung ist der Dialog der Wissenschaft mit Partnern aus Kommunen, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Wir laden Sie deshalb herzlich ein, sich aktiv an der Diskussion der Themen für die Nachhaltigkeitsforschung der Zukunft zu beteiligen. Teilnehmende haben die Möglichkeit, zehn Themenpapiere von Expertinnen und Experten aus der Wissenschaft ausführlich zu kommentieren und zu bewerten.

Nachhaltigkeitsmanagement: Absolute Minderung findet nicht statt

Im Themen Feld Nachhaltigkeitsmanagement thematisiert der Expertenbeitrag wie Unternehmen  ihr Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement zunehmend professionalisieren, aber eine absolute Minderung von Energie- und Ressourcenverbrauch jedoch kaum gelingt.

Sie haben auch die Möglichkeit, ein weiteres Thema einzubringen, das Ihrer Meinung nach noch nicht in den bestehenden Themenpapieren abgebildet ist. Nach einer internen Prüfung wird Ihr Thema zur öffentlichen Diskussion freigegeben. Als Expertin oder Experte aus der Praxis können Sie außerdem exklusiv Ihre Wünsche an die Forschung und Lösungsvorschläge einbringen und gemeinsam mit anderen Praxisakteuren diskutieren.

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Nachhaltigkeitsmanagement & Co: Leuphana präsentiert berufsbegleitende Studiengänge

Wer heute im Berufsleben steht und sich weiterbilden möchte, muss für ein Studium nicht mehr aus dem Job ausscheiden. Immer mehr Studiengänge sind gezielt auf Berufstätige zugeschnitten. Mit dem PS-Infotag am 30. Juni 2018 kann man das vielfältige Studiengangebot der Leuphana Universität kennenlernen. Ein Schwerpunkt bildet dabei auch das Nachhaltigkeitsmanagement. Mit über 200 aktiven Studierende das größte weiterbildende Studienprogramm der Hochschule. Interessierte sind herzlich eingeladen!

Nachhaltigkeit Kernthema für angehende Führungskräfte

Die Studiengänge an den Schnittstellen Nachhaltigkeitsmanagement, Nachhaltigkeitsrecht, Compliance oder aus dem Bereich des Gemeinschafts- und Sozialwesen sind seit vielen Jahren tragende Säulen der Universität. Mit über 200 aktiven Studierenden ist der MBA Sustainability Management des Centre for Sustainability Management (CSM) das größte weiterbildende Studienangebot der Leuphana Universität  Lüneburg. Der Studiengang besteht seit 2003 und feiert in diesem Jahr mit einer großen Fachkonferenz das 15-jährige Jubiläum. Herzlich Eingeladen sind daher alle Interessierten, sich an dem Samstag umfassend über das Studienangebot zu Informieren!

Aufgrund ihrer besonderen Struktur können die Studiengänge der Professional School sehr gut berufsbegleitend absolviert werden. Es gibt hier bereits seit vielen Jahren ein breit gefächertes Angebot an Bachelor-, Master- und Zertifikatsprogrammen, das aktuell über 1.150 Studierende wahrnehmen.

Einladung zum PS Infotag am 30. Juni 2018

Am Samstag, 30. Juni 2018, stellt die Professional School ihre Studienangebote während eines Infotages vor. Von 10 bis 16 Uhr haben Besucher die Gelegenheit, alle Programme näher kennenzulernen und sich ausführlich beraten zu lassen.

leuphana.de/ps-infotag

Programm & Vorträge

Uhrzeit Programmpunkt Raum
10.00 – 10.15h Begrüßung mit Kaffee Zentralgebäude, Multifunktionsfläche
10.15 – 10.45h Vorstellung der Professional School Zentralgebäude, Multifunktionsfläche
10.45 – 11.00h Vortrag Studienfinanzierung Zentralgebäude, Multifunktionsfläche
11.15 – 12.45h Vorstellung der Studienprogramme

Zentralgebäude 1. Stock
12.45 – 13.15h Mittagssnack Zentralgebäude 1. Stock, Infothek
13.15 – 14.45h Vorstellung der Studienprogramme

Zentralgebäude 1. Stock

Rahmenprogramm

Uhrzeit Programmpunkt Raum
11.00 – 15.00h Infothek zum berufsbegleitenden Studium Zentralgebäude 1. Stock
11.00 – 15.00h PS Kino: Studiengänge und Weiterbildung im Film Zentralgebäude, 1. Stock
11.15 – 12.45h

13.15 – 15.00h

Finanzierungsberatung Zentralgebäude 1. Stock
11.30 – 12.15h

13.30 – 14.15h

Führung durch das Zentralgebäude Treffpunkt Infothek
ab 13.15h Beratungslounge: Einzelberatungsmöglichkeit zu Studiengängen aus 1. Vortragsslot Zentralgebäude, 1. Stock

Lehrende, Studierende und Studiengangsverantwortliche präsentieren am Infotag die Studienangebote aus den Clustern Management & Entrepreneurship, Governance, Nachhaltigkeit & Recht sowie Bildung, Gesundheit & Soziales in Vorträgen und persönlichen Gesprächen. Weitere Beratungsangebote gibt es zu Themen wie Studienorganisation und -finanzierung. Der Infotag findet im Zentralgebäude der Leuphana statt. Besucher werden auch die Möglichkeit haben, an einer Führung durch das Gebäude teilzunehmen.

www.leuphana.de/ps-infotag

Lösungen für Nachhaltige urbane Logistik gesucht

Das Bundesumweltministerium  und das Umweltbundesamt starten den Wettbewerb „Nachhaltige urbane Logistik“. Gesucht werden innovative Ideen für Umwelt- und Klimaschutz in der Stadt. Bis 15. Juli können sich Hochschulen, Unternehmen  und Kommunen bewerben. Es gibt Preisgelder im Umfang von 70.000 Euro.

Der Lieferverkehr in den Städten nimmt weiter zu und belastet die Umwelt. Lastenfahrräder, Elektrofahrzeuge und kleine dezentrale Logistikstandorte können daher einen wichtigen Beitrag zu mehr Umwelt- und Klimaschutz in der Stadt leisten. Um solche Beispiele bekannt zu machen und neue innovative Ideen anzustoßen, hat das Bundesumweltministerium jetzt gemeinsam mit dem Umweltbundesamt den Bundeswettbewerb „Nachhaltige urbane Logistik“ gestartet.

Nachhaltige urbane Logistik: Emissionen und Klimaschutz im Blick

Fast ein Fünftel der innerstädtischen verkehrsbedingten Stickstoffdioxid-Emissionen stammt aus Nutzfahrzeugen, von denen viele für die Belieferung von Bewohnern, Geschäften und Unternehmen im Einsatz sind. Neben den gesundheitsschädlichen Emissionen belastet der Lieferverkehr die Städte auch durch Lärm und verursacht Treibhausgasemissionen. Der Bundeswettbewerb „Nachhaltige urbane Logistik“ soll dazu beitragen, diese schädlichen Emissionen zu verringern und Umwelt- und Klimaschutz in den städtischen Verkehr zu bringen.

Projekte mit messbaren Beitrag für nachhaltige Logistik 

Teilnehmen können Unternehmen, Hochschulen und Kommunen mit bereits laufenden oder realisierten Projekten oder mit Konzepten, die noch auf ihre Umsetzung warten. Wichtig ist, dass die Projekte oder Konzepte im Bereich der urbanen Logistik einen messbaren Beitrag zum Klimaschutz leisten, die Emissionen vor Ort senken und gleichzeitig auch sozial und wirtschaftlich nachhaltig sind.

Einreichungsschluss ist am 15. Juli 2018. Ein Preisgeld in Höhe von 70.000 Euro wird auf die Gewinnerprojekte verteilt. Eine Jury aus Expertinnen und Experten entscheidet darüber, welche Bewerbungen Ende des Jahres als Sieger gekürt werden.

Auch die Leuphana Universität Lüneburg sucht an verschiedenen Stellen und im Rahmen der Möglichkeiten nach Lösungen für eine emissionarme Logistik. Es gibt ein Dienstradkonzept, sowie z.B. Lastenräder und E-Mobile für das Campus-Management.

Hinweis: Der Beitrag basiert auf einer Meldung der Veranstalter

Diversity-Tage an der Leuphana Universität

Heute feiert die Leuphana Universität Lüneburg den 6. Deutschen Diversity-Tag. Die Idee dazu stammt  von der Initiative Charta der Vielfalt . Mittlerweile beteiligen sich zahlreiche Organisationen und Unternehmen bundesweit an dem Aktionstag. Auch die Leuphana Universität Lüneburg ist wiedholt mit eigenem Programm aktiv.

Der Begriff „Diversity“ verweist auf gesellschaftliche Pluralität, Heterogenität und Unterschiedlichkeit von Lebenslagen und Lebensentwürfen.  Dabei ist soziale und kulturelle Diversität nichts, das einfach gegeben ist, sondern das Ergebnis von Aushandlungsprozessen und Differenzierungen und hängt somit von historischen, sozio-kulturellen, politischen und ökonomischen Kontexten ab.  Die Vielfalt von Differenzierungen und Zugehörigkeitsmöglichkeiten ist gleichzeitig mit Fragen von Macht und gesellschaftlichen Ausschluss verknüpft.

Weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungs-Website

Sustainability Entrepreneurship: StartGreen Award 2018 gestartet

Die Organisatoren suchen zum vierten Mal die Champions der grünen Gründerszene! Ab sofort können sich Gründerinnen und Gründer im Bereich Klimaschutz, Green Economy und Nachhaltigkeit um den StartGreen Award (SGA) bewerben. Die Frist dazu  läuft bs 31. Juli 2018.

Beim StartGreen Award geht es jedoch nicht nur um Preise, sondern vor allem um die Vernetzung von grünen Start-ups und Unternehmen mit Investoren, Förderinstitutionen und politischen Wegbereitern für eine grüne Wirtschaft. Der Community Preis für die grüne Gründerszene wird 2018 in drei Kategorien vergeben.

  • Gründungskonzepte (noch nicht gegründet)
  • Start-ups (bis 5 Jahre)
  • Energie der Zukunft (Gründungskonzepte, Start-ups & junge Unternehmen von 0-15 Jahren)

Mehr Informationen: start-green.net

Umweltministerin startet Projekt zu umweltfreundlichen Lieferverkehr

Letzte Meile Lastenrad: Bundesumweltministerin Schulze eröffnet jetzt ein Modellprojekt in Berlin für umweltfreundlichen Lieferverkehr. Fünf große Paketdienste testen absofort den Einsatz von Lastenrädern. Das Projekt wird mit 400.000 Euro gefördert.

Ab Juni testen die fünf größten deutschen Paket- und Kurierdienste den Einsatz von Lastenrädern, so genannte Cargo-Bikes, in der Berliner Innenstadt. Gerade im städtischen Bereich bieten diese Räder auf der “letzten Meile” eine umwelt- und verkehrsfreundliche Alternative zu kleineren LKW.

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Nachhaltigkeitswissenschaftler des CSM erhält Wissenschaftspreis

Herzlichen Glückwunsch: Juniorprofessor Dr. Jacob Hörisch vom Centre für Sustainability Management der Leuphana Universität Lüneburg ist in diesem Jahr als einer von fünf Schöller Fellows ausgezeichnet worden. Vergeben wird der mit 20.000 Euro dotierte Preis für Nachwuchswissenschaftler vom Schöller Forschungszentrum für Wirtschaft und Gesellschaft an der Universität Erlangen Nürnberg. 

Das Preisgeld verwendet Hörisch für ein Forschungsvorhaben über den Einfluss ethischer Unternehmenskultur auf unternehmerische Nachhaltigkeit.

Zu seinem jetzt beginnenden Projekt sagt Hörisch: „Unternehmen sind für eine nachhaltige Entwicklung von zentraler Bedeutung. Gleichzeitig stellt unternehmerische Nachhaltigkeit eine große Herausforderung für sie dar.“ Von Unternehmen, die einer explizit ethischen Unternehmenskultur folgen, werde erwartet, dass sie dieser Herausforderung besser gerecht werden. Das Vorhaben soll dazu dienen, das Phänomen einer explizit ethischen Unternehmenskultur zu definieren, mögliche verschiedene ethische Unternehmenskulturen und die zugrunde liegenden philosophischen und weltanschaulichen Werte zu konzeptualisieren sowie die Effekte von ethischen Unternehmenskulturen auf unternehmerische Nachhaltigkeit zu analysieren.

Hörisch arbeitet seit dem vergangenen Jahr an der Leuphana als Juniorprofessor für Nachhaltigkeitsökonomie und –management. Seine Forschungsschwerpunkte sind Nachhaltigkeitsmanagement, Sustainable Entrepreneurship, Stakeholder Theory und Nachhaltigkeitsökonomie.


Hintergrund:
Die Theo und Friedl Schöller-Stiftung wurde 1988 von Theo Schöller ins Leben gerufen, um gemeinsam mit der Schöller Familien-Stiftung das gemeinsame Lebenswerk der Eheleute Schöller zu repräsentieren und zu bewahren. Die Stiftung unterstützt seit 2002 Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Betriebswirtschaftslehre und errichtete das Dr. Theo und Friedl Schöller Forschungszentrum für Wirtschaft und Gesellschaft am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Hinweis: Der Beitrag basiert auf einer offiziellen Meldung der Universität