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Mitarbeiter/-in im Bereich „E-Learning“ am Centre for Sustainability Management (CSM)

An der Leu­pha­na Uni­ver­sität Lüne­burg – Stif­tung des öffent­li­chen Rechts – ist am Cent­re for Sustaina­bi­li­ty Ma­nage­ment (CSM) im Rah­men des Wei­ter­bil­dungs­pro­gram­mes ‚MBA Sustaina­bi­li­ty Ma­nage­ment‘ zum nächstmögli­chen Zeit­punkt eine 0,8 Stel­le als

Mitarbeiter/-in und Support im Bereich „E-Learning“

EG 13 TV-L be­fris­tet für die Dau­er von zwei Jah­ren zu be­set­zen.

Ihre Aufgaben

  • Technische und mediendidaktische Beratung zur E-Learning-Konzeption inklusive der Weiter­entwicklung und Implementierung
  • Didaktische Konzeption und Umsetzung der Inhalte des Studiengangs auf der Lernplattform Moodle
  • Betreuung der Studierenden und Lehrenden auf der Lernplattform Moodle und Beratung von Lehrenden bzw. E-Tutoren mit First-Level-Support
  • Planung und Umsetzung neuer software- und hardwarebasierter technologischer Lösungen, z.B. einer Datenbanklösung
  • Einführung auch weiterentwickelter Lerntechnologien zur Erhöhung von Usability und Kollaborationsmöglichkeiten
  • Konzeption und Anpassung von mediengestützten Lernmaterialien

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Solarenergie im Internationalen Vergleich: Japan holt auf

Die gute Nachricht: Japan holt beim Ausbau von Solarenergie bzw. bei Photovoltaik auf. Problematisch daran,w ohl auch wegen der Untätigkeit vieler europäischer Länder bei der Weiterentwicklung ihrer Kapazitäten. Dieses Fazit zieht die Schweizer Nicht-Regierungsorganisation „SolarSuperState Association“ mit dem jährlich veröffentlichtem Ranking

Rangfolge aus 197 Staaten

Die SolarSuperState Association hat jetzt die Top Ten ihrer SolarSuperState-Rangfolge 2016 auf der „5th International Energy and Sustainability Conference“ in Köln veröffentlicht. Die  jährliche Rangfolge zeigt, wie sich alle 197 Staaten der Erde im SolarSuperState-Wettbewerb in den beiden Kategorien Wind and Solar geschlagen haben.

Liechtenstein und Deutschland mit Abstand vorn

Liechtenstein verteidigt seine Nummer-Eins-Position (532 Watt pro Einwohner). Wie im  Vorjahr überholt Japan (Rang 7 mit 260 Watt pro Einwohner) mehrere inaktive Europäische
Staaten: Tschechien, Luxembourg, Griechenland. Wenn die fotovoltaikerlahmten Staaten Deutschland (2), Italien (3), Belgien (4) und weiterhin inaktiv bleiben, werden auch sie voraussichtlich bald von Japan überholt werden. Gross-Britannien (11) und Frankreich sind wieder nicht in der Lage, in die Top Ten beziehungsweise Top Twenty aufzusteigen.  Liechtenstein und Deutschland bleiben aber mit Abstand die Länder mit höchster installierter Pro-Kopf-Leistung

Zielmarke soll sein: 100 Prozent Erneuerbare Energien in wenigen Jahren

Mit Ausnahme von Uruguay (wegen starker Windkraft), wäre der im Kalenderjahr 2015
gezeigte Photovoltaik-Zubau der meisten Staaten, die noch nicht 100 % erneuerbaren Strom produzieren, zukünftig viel zu schwach, um die Forderung der SolarSuperState Association nach 100 % erneuerbaren Strom in fünf Jahren zu erfüllen.

SolarSuperState-Rangfolge 2016 „Kategorie Solar“

LAND RANG  INSTALLIERTE LEISTUNG in W / EINWOHNER
Liechtenstein 1 532
Deutschland 2 486
Italien 3 311
Belgien 4 285
Vatikan 5 278
San Marino 6 260
Japan 7 260
Griechenland 8 242

Hintergrund: Die SolarSuperState Association ist eine Schweizerische gemeinnützige Nichtregierungsorganisation, die den jährlichen SolarSuperState Prize vergibt. Dieser Beitrag basiert auf einer Pressemeldung der NGO.

 

Nachhaltigkeitsmanagement_Smartphones_Projektstart_7_2016

Erfolgreicher Start für Smartphone-Projekt: Innovationsverbund Nachhaltige Smartphones am CSM der Leuphana Universität

Am Centre for Sustainability Management (CSM) wurde ein neues Transferprojekt gestartet: Es bringt Wissenschaftler/innen, Hersteller und Akteure entlang der Smartphone-Wertschöpfungskette zusammen und analysiert die Nachhaltigkeitspotenziale der Produkte.

Logo_ecoinnovate_itBereits seit einiger Zeit werden vielfältige Ansätze diskutiert, wie die IKT-Branche nachhaltiger werden kann. Wegen der weltweiten Verbreitung, millionenfacher Verkaufszahlen und IKT-typischen kurzen Lebenszyklen rücken insbesondere Smartphones besonders in den Blick. Diese Technologie und der Umgang mit ihr muss dringend für mehr Nachhaltigkeit verändert werden!

Smartphones aus Sicht des Nachhaltigkeitsmanagements

Ende Juni begrüßte Professor Stefan Schaltegger, Institutsleiter des CSM, die 20 Teilnehmenden aus Wirtschaft und Wissenschaft zum Auftaktworkshop des ‚Innovationsverbunds Nachhaltige Smartphones‘ am Centre for Sustainability Management der Leuphana Universität Lüneburg. Er führte aus der Perspektive des Nachhaltigkeitsmanagements in die Veranstaltung zu Nachhaltigen Design und Lieferketten ein.

Professor Erik Hansen (Institut für Integrierte Qualitätsgestaltung, Johannes Kepler Universität Linz und Gastprofessor an der Leuphana Universität Lüneburg) sprach über Innovationspotenziale mobiler Endgeräte in der Circular Economy. Das Ziel der Circular Economy ist es u.a. den notwendigen Energieaufwand in der Produktionsphase durch einen höheren Anteil an Arbeitskraft zu ersetzen. Dafür müssen die Kreisläufe auf mehreren Ebenen geschlossen werden, was Prof. Hansen am Beispiel des Circular Loops Modell der Ellen MacArthur Foundation vorstellte. Die Circular Economy bietet daher Lösungsansätze für die Herausforderungen der Branche, wie z.B. Ressourcenknappheit.

Nachhaltigkeit: Multi-Stakeholder-Initiative zur Smartphone-Technologie

Luis Neves von der Global e-Sustainability Initiative (GeSI) berichtete über die Arbeit dieser Multi-Stakeholder-Initiative mit über 40 Mitgliedern aus der IKT Branche. Er sprach über soziale und ökologische Herausforderungen in der Lieferkette und stellte die von der GeSI entwickelten Werkzeuge und Bewertungsmöglichkeiten von Umwelt- und Sozialleistungen in der Lieferkette vor.

Neue Wege für Produktion und Vertrieb von Smartphones

Carsten Waldeck führte in sein Unternehmen Shift GmbH ein und berichtete über alternative Wege in der Produktion und dem Vertrieb von Smartphones. Die Shiftphones werden über Crowd-Funding Kampagnen finanziert und ausschließlich im Direktvertrieb über die eigene Website angeboten. Nächste Ziel: Shift möchte den Wandel in der digitalen Gesellschaft begleiten und künftig eigene Produktionsstätten in China und Deutschland eröffnen.

Ökologische Perspektive bereits beim Design beachten

Am Nachmittag erarbeiteten die Teilnehmenden in Kreativ-Sessions Chancen und Handlungsfelder durch nachhaltiges Design und Lieferketten. Dabei bezogen sie sich auch auf das von Ab Stevels, ein ebenfalls teilnehmender Professor der TU Delft, vorgestellte Eco-Design Strategy Wheel. Stevels betonte, dass die ökologische Perspektive bereits in der Designphase erste Priorität haben sollte und beim Design von Produkten sowie Wertschöpfungsketten Kooperation ein wichtiges Werkzeug sei.

Vision für den „Service-Point-of-the-Future“.

Der erste Workshop der Veranstaltungs-Reihe endete mit der Entwicklung einer gemeinsamen Roadmap und Vision für den „Service-Point-of-the-Future“. In weiteren drei Veranstaltungen werden die Akteure (u.a. Zulieferer und Hersteller für Smartphones sowie Recycling-Unternehmen) gemeinsam mit Wissenschaftlern an Lösungen zu den Nachhaltigkeitsherausforderungen der Branche arbeiten.

Informationen zum Projekt und Kontakt

Die nächste Veranstaltung des „Innovationsverbund Nachhaltige Smartphones“ findet am 2. Dezember 2016 statt zum Thema: „Vom Gerät zur Lösung: Produkt-Service-Systeme als Basis nachhaltiger Nutzungssystems“.

Interessierte Vertreterinnen und Vertreter aus der Wirtschaft sind herzlich Willkommen!

Im Transferprojekt ‚Innovationsverbund Nachhaltige Smartphones‘ entwickeln Akteure aus Industrie und Wissenschaft gemeinsam Wertschöpfungsarchitekturen für den nachhaltigen Konsum mobiler Endgeräte. Interessierte Unternehmen aus der IKT-Branche insbesondere der Smartphone-Wertschöpfungskette sind herzlich eingeladen.

Weitere Details finden Sie auch im Flyer zur Veranstaltung

Das Vorhaben ist eingebettet in den Forschungsverbund ‚eCoInnovate IT‘ gemeinsam mit den Universitäten Osnabrück und Oldenburg. Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Ursula Weber
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

E-Mail: ursula.weber@leuphana.de
Telefon: 04131/677-2249

Wirtschaftswissenschaften_fuer_nachhaltige_Entwicklung

Aufruf zur Nachhaltigkeit: Für paradigmatische Wende der Wirtschaftswissenschaften

Über 30 namhafte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz fordern in einem gemeinsamen Aufruf eine paradigmatische Wende der Wirtschaftswissenschaften.

Wirtschaftswissenschaften müssen umfassend nachhaltige Entwicklung berücksichtigen

Da es neben unbestrittenen Erfolgen auch gravierende ökologische Zerstörungen, soziale Verwerfungen und ökonomische Krisen gibt, brauche es mehr denn je eine Wirtschaftswissenschaft, die insbesondere die Bedingungen und Möglichkeiten einer nachhaltigen Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft analysiert und hilft, diese zu verbessern.

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Logo_Centre_for_Sustainability_Management_2015

Masterarbeiten im Nachhaltigkeitsmanagement: Capturing Positive Sustainability Impacts

Am Centre for Sustainability Management (CSM) der Leuphana Universität Lüneburg werden derzeit eine oder mehrere Masterarbeiten im Themenfeld Nachhaltigkeitsmanagement ausgeschrieben.

Die Studierenden sollten sich im Schwerpunkt mit den folgenden Aspekten Ausseinandersetzen wollen und sich in der Abschlussphase des Studium befinden.

Themenfelder

  • Einschätzung positiver Nachhaltigkeitsaspekte für ein ausgewähltes Produkt
  • Sektorfokus auf Getränkeindustrie oder im Bereich Bauen & Wohnen (jeweils Vergleich bio/fairer Produkte zu herkömmlichen Produktlinien)
  • Produkt uns/oder Markt orientierte Abschätzung des Beitrags zu einer Nachhaltigen Entwicklung

Die gesamte Ausschreibung und Qualifikationsprofile finden Sie nachfolgend.
Ausschreibung: Auschreibung_Masterarbeit_Positive_sustainability_impacts

Hintergrund: Masterarbeiten zur Einschätzung positiver Nachhaltigkeitsaspekte 

Interessentinnen und Interessenten wenden sich mit einer ersten Übersicht zu Ideen bzw. einem Exposé per E-Mail an Samanthi Luisa Silva:

Samanthi Luisa Silva
Scharnhorststr.1, C11.315
21335 Lüneburg
Fon: +49.4131.677-1577
E-Mail: samanthi.silva@leuphana.de

Sa­man­thi Sil­va ist seit Au­gust 2015 wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin am Cent­re for Sustaina­bi­li­ty Ma­nage­ment (CSM). Ihre For­schungs­schwer­punk­te sind Nach­hal­tig­keits­ma­nage­ment- und be­wer­tungs­sys­te­me. Im For­schungs­pro­jekt Nach­hal­ti­ger Kon­sum von In­for­ma­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­no­lo­gi­en beschäftigt sie sich mit den Aus­wir­kun­gen der Ge­setz­ge­bung zu kon­flikt­be­haf­te­ten Mi­ne­ra­li­en auf Nach­hal­tig­keits­ma­nage­ment und –be­wer­tung. Im For­schungs­pro­jekt Hand­ab­druck ar­bei­tet Sa­man­thi Sil­va an der Ent­wick­lung ei­ner po­si­ti­ven Nach­hal­tig­keits­be­wer­tung.

ADAC_Nachhaltigkeit_Ebike_Pannenhilfe_2016

Wandel der Automobilklubs: Pannenhilfe mit E-Bike

Jetzt auch in Deutschland:  Nach dem österreichischen Mobilklub (ÖAMTC), der bereits seit einem Jahr ein vergleichbares Projekt betreibt, hat sich nun auch der ADAC entschieden, umweltfreundlichere E-Bikes für die großstädtische Pannenhilfe zu nutzen. In Berlin startet jetzt das erste deutsche Pilotprojekt.

Im Stau belasteten innerstädtischen Verkehr will der ADAC ab sofort in einem Pilotprojekt des Regionalvereins ADAC Berlin-Brandenburg prüfen, ob man mit E-Bikes schneller agieren kann. Deshalb setzt der Automobilclub seit Juni 2016 zwei radelnde Pannenhelfer in der Hauptstadt Berlin ein. Die Mechaniker sind ab sofort im Zentrum mit Werkstatt-Anhänger und E-Bike unterwegs.

Projektbaustein der neuen Nachhaltigkeitsstrategie?

Bereits vor einem Jahr wurde in Wien vom ÖAMTC ein vergleichbares Projekt gestartet und auf Rückfrage gab es vom ADAC im Sommer 2015 noch die Einschätzung, dass eine sinnvolle Pannenhilfe mit einem Pedelec oder E-Bike in Deutschland nicht möglich erscheine. Als Hauptgrund wurde die Zuladung von Werkstattausrüstung genannt.

Ein Jahr später hat man sich nun entschlossen, ein eigenes Projekt zu starten: „Neben dem Zeitgewinn sind wir auch daran interessiert, unsere Einsätze so nachhaltig und umweltfreundlich wie möglich zu gestalten und die klassischen Fahrzeuge auf lange Sicht nur dort einzusetzen, wo sie noch unverzichtbar sind“, erklärt Joachim Kosack als Vorstand Zuständig für Technik im ADAC Berlin-Brandenburg. Vielleicht also das Projekt das erste gut sichtbare Zeichen einer neuen Nachhaltigkeitsstrategie und eines Wandels bei Deutschlands mitgliederstärksten Verein?

Viele Reperaturen auch mit E-Bike-Pannenhilfe kein Problem

Die klassischen Hilferufe nach Fahrzeugöffnungen oder Starthilfe sind für die Gelben Engel auf zwei Rädern kein Problem. Und auch Radfahrer mit kleineren Pannen werden nicht am Rand stehen gelassen. Lediglich Kfz-Reparaturen an Achsen, Bremsen und Rädern oder Batteriewechsel sind eingeschränkt möglich, zu schwer und sperrig ist das entsprechende Material für den Fahrradanhänger. Die Elektrofahrräder verfügen über einen auf die Bedürfnisse der ADAC Pannenhilfe entwickelten Anhänger und können bis zu 70 Kilogramm Werkzeug aufnehmen. Mit dieser Ausstattung könnten die Mitarbeiter auf den E-Bikes etwa 75 Prozent aller Pannensituationen  beheben so Verantwortliche beim ADAC Berlin-Brandenburg, der das Projekt initiiert hat.

Einsatzsaison: Frühsommer bis Oktober

Bis Oktober pendelt das E-Bike-Duo zu Einsätzen zwischen Kurfürstendamm, Siegessäule und dem Brandenburger Tor sowie zwischen Hermannplatz, Karl-Marx-Straße und Sonnenallee, (alle Berlin) dann wird ausgewertet. Die Verantwortlichen beim ADAC geben sich vorsichtig optimistisch: „Wenn sich die Idee, den Mitgliedern noch schnellere Hilfe zu leisten, bewährt, können wir uns durchaus vorstellen, weitere Kollegen per E-Bike in den Einsatz zu schicken“, sagt Holger Beiersdorf (Bereichsleiter ADAC Pannenhilfe Berlin-Brandenburg).

 

In Österreich helfen die „Gelben Engel“ per E-Bike

Hinweis: Der Text basiert auf einer Meldung des ADAC
Credits des Hauptfotos: Daniel Tolksdorf /ADAC-BBR

KMU_fuer_mehr_EU-Naturschutz

EU-Naturschutz: Weckruf aus Wirtschaft & Unternehmen

Fast 300 Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU) haben sich offen gegen eine Änderung der EU-Naturschutzrichtlinien ausgesprochen. Sie fordern vielmehr deren konsequente Umsetzung: Denn auch für die Wirtschaft sind eine intakte Natur und verlässliche Regeln wichtig.

300_KMU_fuer_mehr_NaturschutzEuropaweit haben sich über 280 Kleine und Mittlere Unternehmen offen gegen eine von der EU-Kommission geplante Änderung der EU-Naturschutzrichtlinien ausgesprochen. Eine entsprechende Erklärung der 286 unterzeichnenden Unternehmen wurde durch die Naturschutzorganisation „BirdLife International“ in Brüssel an EU-Umweltkommissar Karmenu Vella übergeben.

Darin sprechen sich die Unternehmen dafür aus, die EU-Naturschutzrichtlinien nicht zu verändern, sondern dafür zu sorgen, dass sie konsequent umgesetzt werden. Eine intakte Natur, Rechtssicherheit und gemeinsame Regeln im Binnenmarkt seien besonders wichtig, heißt es in der Erklärung.

DECLARATION OF SMEs
ON NATURE IN THE EUROPEAN UNION

  1. Nature matters to us and our business. We are committed to creating
    a sustainable economy, with a high quality of life for us and our children/
    future generations, and work in harmony with the planet. Our businesses
    are an example of how one can earn a profit and care for nature at the
    same time.
  2. We are worried about the Commission’s plans to change the nature
    laws in the EU. Our good business relies on good nature protection,
    including nature protected by EU law. Stable, effective and predictable
    legislation is important for us.
  3. A common EU market needs common rules, and protecting our common
    natural heritage and vital ecosystems requires EU level action to coordinate
    and complement the work of our national and local governments.
  4. Nature conservation gives an economic opportunity to us. We all
    benefit from nature in different ways: by adding value to our products
    and connecting with consumers, we attract employees and customers
    to our locations through their natural beauty, we use natural resources
    that depend on healthy ecosystems, we take care of nature as part of our
    license to operate and as a way to connect with local communities.
  5. We want the European Commission to continue to take action for nature:
    a. The Commission should invest in nature conservation in order to maintain
    our natural capital. The Commission should make sure that nature areas
    receive enough funding for their management and restoration.
    b. The Commission should also make sure that the common rules are
    applied evenly to everyone, everywhere, instead of changing the rules
    for nature conservation.
    c Finally, the Commission should acknowledge and support the role
    of SMEs in nature conservation, and ensure SMEs are involved in site
    management and helped to access the economic and social potential
    of our nature sites sustainably.

 

Hinweis: Dieser Text basiert auf einer Meldung des NABU