Neueste Artikel

MBA_Bewerbung_Nachhaltigkeitsmanagement_2016

MBA-Studium sorgt für Nachhaltigkeit in Unternehmen

Die Welt verbessern und Geld verdienen: Der MBA-Studiengang Sustainability Management verbindet Nachhaltigkeit und wirtschaftliches Handeln. Jetzt startet die Bewerbungsphase.

Noch immer nutzen viele Unternehmen die mit dem Nachhaltigkeitswandel verbundenen Chancen nicht. Das will die Leuphana Universität Lüneburg mit ihrem MBA-Studiengang Sustainability Management ändern und Nachhaltigkeitslösungen im Top-Management von  Unternehmen fest verankern. Ob Social Entrepreneurship, nachhaltige Geschäftsmodelle oder verantwortungsvolle Unternehmensführung – die künftigen Nachhaltigkeitsmanager werden dafür qualifiziert, Führungspositionen einzunehmen und wirtschaftlichen Erfolg durch nachhaltiges Unternehmertum zu sichern.

Führungskräfte sollen aus Überzeugung handeln

Den Studiengangsverantwortlichen ist die Motivation der Studierenden wichtig: „Wir suchen aufgeschlossene Persönlichkeiten, die einen Karrieresprung anstreben und diesen mit Nachhaltigkeitsthemen verbinden wollen“, erläutert Studiengangleiter Professor Stefan Schaltegger das Konzept des „grünen“ MBA-Studienprogramms. Von den Studierenden erwartet er Pioniergeist und die Bereitschaft, Dinge so zu verändern, dass Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung in Unternehmen und Gesellschaft zukünftig einen noch höheren Stellenwert bekommen. Neben fundiertem Fachwissen brauche es dazu auch eine professionelle Einstellung und ausgereifte Managementkompetenzen.

Der MBA Sustainability Management kann als Fernstudium berufsbegleitend in Teilzeit oder in Vollzeit studiert werden. Er führt zum akademischen Titel Master of Business Administration (MBA). Voraussetzungen sind ein erstes abgeschlossenes Hochschulstudium und Berufserfahrung und die Motivation Nachhaltigkeit mit unternehmerischen Mitteln umzusetzen. Es werden 50 Studienplätze vergeben. Bewerbungen sind von nun an bis zum 30. September möglich.

Teststudium und Beratung

 

Info_webinar_MBA_Nachhaltigkeitsmanagement_2016

Online-Info-Webinar: Karriere im Nachhaltigkeitsmanagement

Nachhaltigkeit treibt den Strukturwandel in allen Branchen voran! Mit dem MBA Sustainability Management lernen Sie Nachhaltigkeit durch unternehmerische Entscheidungen umzusetzen und werden Teil des größten, organisierten Netzwerks für Nachhaltigkeitsmanagement.

Das Centre for Sustainability Management (CSM) der Leuphana Universität Lüneburg lädt alle Interessierten herzlich zur Online-Infoveranstaltung (Webinar) „Karrierewege im Nachhaltigkeitsmanagement“ ein, um Inhalte & Studienrahmen des  “MBA Sustainability Management” näher kennenzulernen.

Online-Info-Webinar:
Karriere im Nachhaltigkeitsmanagement

Datum: Donnerstag, den 01. September 2016
Zeit: 18.30 Uhr bis 20.00 Uhr
Format: Online-Webinar
Die Teilnahme ist kostenfrei  – wir bitten um formlose Anmeldung per E-Mail

Eröffnet wird das etwa 90-minütige Seminar mit einem Impulsvortrag durch Institutsleiter Prof. Dr. Stefan Schaltegger. Er wird einen rund 30-minütigen Vortrag zum Nachhaltigkeitsmanagement am Beispiel von Nachhaltigkeitsherausforderungen der  Bekleidungsindustrie halten und auf Anknüpfungspunkte im MBA Sustainability Management eingehen.

Das Online-Info-Webinar bietet außerdem Raum für Fragen und persönliches Feedback. Neben Professor Schaltegger und dem MBA-Team der Leuphana Universität werden auch Absolventinnen bzw. Absolventen anwesend sein, und einen Einblick zum MBA-Studium und auf das Netzwerk im Nachhaltigkeitsmanagement aus studentischer Perspektive ermöglichen.

Für die Teilnahme benötigen Sie einen internetfähigen Computer – Nach einer formlosen Anmeldung per E-Mail senden wir Ihnen den Zugang zum „Virtuellen Seminarraum“ zu.

Rückfragen und formlose Anmeldung:

Olaf Ledderboge
Fon: 0049-(0)4131-677 2229
E-Mail:

 

 

Bewerbungszeit_Nachhaltigkeitsmanagement_2016

 

Hintergrund: Führungskräftestudium MBA Sustainability Management

Der MBA für Nachhaltigkeitsmanagement hat seit seiner Einführung im Jahr 2003 stetig entwickelt: Im Jahr 2014 wurde mit 54 Absolventinnen und Absolventen der bisher stärkste Abschlussjahrgang verabschiedet. Der Ansatz Nachhaltigkeit konsequent auf allen Feldern des Managements zu beachten, stößt nicht nur deutschlandweit bei Fach- und Führungskräften auf Resonanz. Im vergangenen Jahr haben sich zahlreiche Interessenten aus der Schweiz und Österreich um einen Studienplatz beworben. Unter der Leitung von Prof. Stefan Schaltegger wird der MBA Sustainability Management im Rahmen der akademischen Weiterbildungsstudienangebote der Professional School der Leuphana Universtität Lüneburg angeboten. Der Studiengang wird von Prof. Stefan Schaltegger im Rahmen der Professur für Nachhaltigkeitsmanagement am Centre for Sustainability Management (CSM) veranstaltet und betreut. Der MBA Sustainability Management bietet jedes Jahr 50 Studienplätze. Er kann berufsbegleitend oder in Vollzeit studiert werden. Gemeinsam mit dem Absolventennetzwerk des MBA, dem CSM-Alumni e.V. stellt er das größte, organisierte Netzwerk im Nachhaltigkeitsmanagement dar.

Bewerbungsschluss für Studienstart im Frühjahr ist der 30. September

CallForPapers_Multinationals_and_Sustainability2016

Call for Papers: Special Issue on „Multinationals, Sustainability and Social Change“

International Journal of Business Environment – Inderscience Publishers.  Special Issue on: „Multinationals, Sustainability and Social Change“

Recent years have seen growing recognition that multinational corporations (MNCs) are resourceful actors that can play a crucial role for sustainable development and social change (Salciuviene et al. 2009). However, while these roles are widely recognised, relevant theories and debates have often remained unconnected.

Weiterlesen

Studie_Nachhaltigkeit_und_Lebensstilt_2016

Neue Studie: Besserverdiener haben schlechteste Ökobilanz

Wer mehr Geld hat, verbraucht meist mehr Energie und Ressourcen – und zwar unabhängig davon, ob sich jemand als umweltbewusst einschätzt oder nicht. Diesen Zusammenhang zeigt eine neue Studie des Umweltbundesamts (UBA) und gilt auch, wenn sich Menschen sonst im Alltag umweltbewusst verhalten.

Das Problem sind die „Big Points“ in der persönlichen Nachhaltigkeitsbilanz: Vor allem Fernflüge, das Auto, der Dämmstandard der Wohnung und deren Größe sowie der Konsum von Fleisch entscheiden darüber, ob jemand über oder unter dem CO2-Durchschnittsverbrauch liegt.

Umweltbewußtsein führt nicht zwingend zu guter Ökobilanz

Daher haben Menschen mit hohem Umweltbewusstsein laut Studie nicht zwangsläufig eine gute persönliche Ökobilanz. Menschen aus einfacheren Milieus, die sich selbst am wenigsten sparsam beim Ressourcenschutz einschätzen und die ein eher geringeres Umweltbewusstsein haben, belasten die Umwelt hingegen am wenigsten.

pro-kopf-verbrauche_einkommen_0

Die „Umweltbewussten“ besitzen zwar mehr energieeffiziente Haushaltsgeräte, kaufen mehr Bio-Produkte und essen oft weniger Fleisch. Außerdem stimmen sie umweltpolitischen Maßnahmen eher zu als weniger umweltbewusste Menschen. Aber: Andere Aspekte ihres (nicht-) nachhaltigen Konsums wie Fernreisen werden häufig von ihnen unterschätzt oder bei der Bewertung des eigenen Verhaltens nicht berücksichtigt, so dass sie in Summe deutlich mehr CO2-Ausstoß verursachen als Menschen mit niedrigerem Einkommen.

Hoffnungsschimmer durch Bildung für nachhaltige Entwicklung?

Die Studie zeigt aber auch: Höheres Einkommen und hohes Umweltbewusstsein können durchaus auch zu einer guten Ökobilanz führen. Ein Beispiel hierfür ist die Gruppe der „Bewussten Durchschnittsverbraucher“, die neben anderen Energieverbrauchstypen in der Studie identifiziert wurde. Hier gehen höheres Einkommen und höheres Umweltbewusstsein tatsächlich auch mit einem durchschnittlichen bis niedrigeren Gesamtenergieverbrauch einher. Dies liegt daran, dass diese Personen bei den Big Points entsprechend umweltfreundliche Verhaltensmuster an den Tag legen.

Mit der nun vorliegenden Studie wurde erstmals ein repräsentativer Datensatz für Deutschland geschaffen, der beim Konsum anfallende Ressourcen- und Energieverbräuche sowie den CO2-Ausstoß über Konsumfelder und gesellschaftliche Gruppen hinweg analysiert.

Weitere Informationen:
Die Studie zum Download: http://www.umweltbundesamt.de/publikationen/repraesentative-erhebung-von-pro-kopf-verbraeuchen 

Hinweis: Der Text basiert auf einer Meldung des UBA

Logo_Centre_for_Sustainability_Management_2015

Künftige Nachhaltigkeitsmanager bewerten deutsche Unternehmen

Welche Unternehmen sehen angehende Nachhaltigkeitsmanager in Punkto Nachhaltigkeit vorn? Vor allem die Unternehmen der Chemieindustrie im Deutschen Aktienindex (DAX) scheinen auf einem vorbildlichen Weg, während sich in den Augen der Studierenden ganz unterschiedliche kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) hervortun.

Im Rahmen einer Prüfungsaufgaben im Basismodul ‚Grundlagen des Nachhaltigkeitsmanagement‘ wurden die Master-Studierenden des aktuellen MBA-Jahrgangs  im MBA Sustainability Management der Leuphana Universität gebeten, jeweils ein DAX-30-Unternehmen und ein KMU auszuwählen, welche infolge eines vorbildlichen Nachhaltigkeitsmanagements eine besonders hohe Nachhaltigkeitsleistung erreichen.

Die folgenden Übersichten nennen nun genau diese Unternehmen und geben einen Eindruck davon, welche Organisationen sich in den Augen der jungen Generation künftiger Nachhaltigkeitsmanager derzeit hervor tun.

Dax-30 Unternehmen und Nachhaltigkeitsmanagement

Platzierung Unternehmen  Nennung
1 Henkel 34 %
2 BASF 15%
3 BMW  11,5 %
4 Adidas  9,6%
5 Allianz  3,8%
5 Commerzbank  3,8%
5 Deutsche Telekom  3,8%
5 SAP  3,8%
5 Siemens  3,8%
6 Daimler  1,9%
6 Merck  1,9%
6 RWE  1,9%
6 ThyssenKrupp  1,9%
6 Bosch (fälschlicherweise als DAX-Unternehmen eingeordnet)  1,9%

Für den Studienjahrgang 2016 ist es die erste umfangreichere Auseinandersetzung mit unternehmerischen Nachhaltigkeitsmanagement in Form einer Ausarbeitung gewesen. Die Studierenden wählten eigenständig Unternehmen aus, welche nach Ihren Eindrücken besonders intensiv und erfolgreich eine hohe Nachhaltigkeit anstreben und infolge dessen für ein vorbildliches Nachhaltigkeitsmanagement stünden.

KMU & Nachhaltigkeitsmanagement

Platzierung Unternehmen  Nennung
1 Neumarkter Lammsbräu 13,5%
2 Lebensbaum  11,5%
3 Mader  7,7%
3 Memo  7,7%
4 Bohlsener  5,8%
4 Voelkel  5,8%
5 ArmedAngels  3,8%
5 LemonAid   3,8%
5 ReBeam   3,8%
5 Speick   3,8%
6 AfB  1,9%
6 Allnatura (Möbelversand)  1,9%
6 Apetito  1,9%
6 Carus  1,9%
6 Cornish Sea Salt  1,9%
6 Ethletic  1,9%
6 EWS  1,9%
6 imug  1,9%
6 Loick  1,9%
6 Maestrani  1,9%
6 Manomama  1,9%
6 Märkisches Landbrot  1,9%
6 MUD Jeans  1,9%
6 My Boo  1,9%
6 Sonnentor  1,9%
6 Unverpackt  1,9%
6 Werkhaus  1,9%

Auffällig ist, dass bei den großen Unternehmen im DAX zwei Vertreter der chemischen Industrie deutlich als Treiber von unternehmerischer Nachhaltigkeit wahrgenommen werden. Bei den kleineren und mittleren Unternehmen sticht dagegen die Vielfalt ins Auge! Zwar sind Anbieter von Bio-Lebensmitteln hier besonders im Fokus, darüber hinaus sind die Branchen der von den Studierenden im Nachhaltigkeitsmanagement gewählten KMUs jedoch weit gefächert.

Hintergrund: MBA Sustainability Management

Der Studiengang MBA Sustainability Management besteht 2003 und qualifiziert jährlich 50 angehende Führungskräfte zu unternehmerischer Nachhaltigkeit. In dem Wei­ter­bil­dungs­stu­di­um wer­den fach­li­che und über­fach­li­che Stu­di­en­in­hal­te zu Nach­hal­tig­keits­ma­nage­ment und Cor­po­ra­te So­ci­al Re­s­pon­si­bi­li­ty (CSR) ver­mit­telt. Darüber hin­aus er­wer­ben die künftigen Nachhaltigkeitsmanagerinnen und Nachhaltigkeitsmanager um­fas­sen­de Führungsqua­li­fi­ka­tio­nen so­wie die Fähig­keit, nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung und un­ter­neh­me­ri­sche Ver­ant­wor­tung zu ma­na­gen. Der Studiengang rich­tet sich dabei an Persönlich­kei­ten, die in Wirt­schaft und Ge­sell­schaft eine nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung vor­an­trei­ben möch­ten und mehr Ver­ant­wor­tung im Un­ter­neh­men an­stre­ben – sei es als Führungs­per­son, CSR-Ex­per­te/-in oder Nach­hal­tig­keits­ma­na­ger/-in.

Das Modul „Grundlagen des Nachhaltigkeitsmanagement“ ist das erste von in der Summe 9 Nachhaltigkeitsmanagement-Modulen, die im Verlauf des zweijährigen MBA-Studiums absolviert werden.

Cover_Leuphana_Studiengaenge_akkrediert_2015

Mitarbeiter/-in im Bereich „E-Learning“ am Centre for Sustainability Management (CSM)

An der Leu­pha­na Uni­ver­sität Lüne­burg – Stif­tung des öffent­li­chen Rechts – ist am Cent­re for Sustaina­bi­li­ty Ma­nage­ment (CSM) im Rah­men des Wei­ter­bil­dungs­pro­gram­mes ‚MBA Sustaina­bi­li­ty Ma­nage­ment‘ zum nächstmögli­chen Zeit­punkt eine 0,8 Stel­le als

Mitarbeiter/-in und Support im Bereich „E-Learning“

EG 13 TV-L be­fris­tet für die Dau­er von zwei Jah­ren zu be­set­zen.

Ihre Aufgaben

  • Technische und mediendidaktische Beratung zur E-Learning-Konzeption inklusive der Weiter­entwicklung und Implementierung
  • Didaktische Konzeption und Umsetzung der Inhalte des Studiengangs auf der Lernplattform Moodle
  • Betreuung der Studierenden und Lehrenden auf der Lernplattform Moodle und Beratung von Lehrenden bzw. E-Tutoren mit First-Level-Support
  • Planung und Umsetzung neuer software- und hardwarebasierter technologischer Lösungen, z.B. einer Datenbanklösung
  • Einführung auch weiterentwickelter Lerntechnologien zur Erhöhung von Usability und Kollaborationsmöglichkeiten
  • Konzeption und Anpassung von mediengestützten Lernmaterialien

Weiterlesen

Logo_Centre_for_Sustainability_Management_2015

Solarenergie im Internationalen Vergleich: Japan holt auf

Die gute Nachricht: Japan holt beim Ausbau von Solarenergie bzw. bei Photovoltaik auf. Problematisch daran,w ohl auch wegen der Untätigkeit vieler europäischer Länder bei der Weiterentwicklung ihrer Kapazitäten. Dieses Fazit zieht die Schweizer Nicht-Regierungsorganisation „SolarSuperState Association“ mit dem jährlich veröffentlichtem Ranking

Rangfolge aus 197 Staaten

Die SolarSuperState Association hat jetzt die Top Ten ihrer SolarSuperState-Rangfolge 2016 auf der „5th International Energy and Sustainability Conference“ in Köln veröffentlicht. Die  jährliche Rangfolge zeigt, wie sich alle 197 Staaten der Erde im SolarSuperState-Wettbewerb in den beiden Kategorien Wind and Solar geschlagen haben.

Liechtenstein und Deutschland mit Abstand vorn

Liechtenstein verteidigt seine Nummer-Eins-Position (532 Watt pro Einwohner). Wie im  Vorjahr überholt Japan (Rang 7 mit 260 Watt pro Einwohner) mehrere inaktive Europäische
Staaten: Tschechien, Luxembourg, Griechenland. Wenn die fotovoltaikerlahmten Staaten Deutschland (2), Italien (3), Belgien (4) und weiterhin inaktiv bleiben, werden auch sie voraussichtlich bald von Japan überholt werden. Gross-Britannien (11) und Frankreich sind wieder nicht in der Lage, in die Top Ten beziehungsweise Top Twenty aufzusteigen.  Liechtenstein und Deutschland bleiben aber mit Abstand die Länder mit höchster installierter Pro-Kopf-Leistung

Zielmarke soll sein: 100 Prozent Erneuerbare Energien in wenigen Jahren

Mit Ausnahme von Uruguay (wegen starker Windkraft), wäre der im Kalenderjahr 2015
gezeigte Photovoltaik-Zubau der meisten Staaten, die noch nicht 100 % erneuerbaren Strom produzieren, zukünftig viel zu schwach, um die Forderung der SolarSuperState Association nach 100 % erneuerbaren Strom in fünf Jahren zu erfüllen.

SolarSuperState-Rangfolge 2016 „Kategorie Solar“

LAND RANG  INSTALLIERTE LEISTUNG in W / EINWOHNER
Liechtenstein 1 532
Deutschland 2 486
Italien 3 311
Belgien 4 285
Vatikan 5 278
San Marino 6 260
Japan 7 260
Griechenland 8 242

Hintergrund: Die SolarSuperState Association ist eine Schweizerische gemeinnützige Nichtregierungsorganisation, die den jährlichen SolarSuperState Prize vergibt. Dieser Beitrag basiert auf einer Pressemeldung der NGO.